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Chernobyl Diaries
Tschernobyl-Tagebücher
Tschernobyl-Tagebücher
RichtungBradley Parker
ProduzentOren Pelic & Brian Witten
SzenarioOren Pelic (Geschichte & Drehbuch)
Carey Van Dyke (Szenario)
Shane Van Dyke (Szenario)
MusikDiego Stocco
BearbeitenStan Salfas
KinematographieMorten Soborg
VerteilungAlcon Unterhaltung
PremiereFlagge der Vereinigten Staaten24. Mai2012
Flagge der Niederlande14. Juni2012
GenreHorrorfilm
Spielzeit86 Minuten
SpracheEnglisch
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Ausbeute$37.157.648,- (28/11/2012)
gewonnen Preise0
Andere Nominierungen1
(und) IMDb-Profil
MovieMeter-Profil
Portal  Portalsymbol  Film

Tschernobyl-Tagebücher ist ein amerikanischHorrorfilm ab 2012 Regie Bradley Parker. Warner Bros. die Produktion erhöht Gedenktag 2012 raus in die Vereinigte Staaten.[1]Tschernobyl-Tagebücher erschien in den Niederlanden am 14. Juni 2012 durch den Distributor One Entertainment.[2] Vor dem Erscheinen hieß der Film inoffiziell Das Tagebuch von Lawson Oxford.

Handlung

Warnung lesen : Der folgende Text enthält Details zum Inhalt und/oder zum Ende der Geschichte.

Sechs Freunde sind auf dem Weg zu Moskau um dort Urlaub zu machen. Sie beschließen, einen Zwischenstopp in der verlassenen Stadt einzulegen Prypjat, wo im Jahr 1986 Tausende von Arbeitern im Kernkraftwerk Tschernobyl wohnte. Als die Nacht hereinbricht und sie mit ihrem Guide weiterfahren wollen, entpuppt sich ihr Fahrzeug als sabotiert und damit unbrauchbar. Langsam finden sie heraus, dass sie in Prypyat nicht allein sind.[3]

Rollenverteilung

DarstellerCharakter
Sadowski, Jonathan Jonathan SadowskiPaul
McCartney, Jesse Jesse McCartneyChris
Dudley, Olivia Olivia DudleyNatalie
Phillips, Nathan Nathan PhillipsMichael
Berdal, Ingrid Bolso Ingrid Bolso BerdalZoe
Kelley, Devin Devin KelleyAmanda
Diatchenko, Dimitric Dimitri DiatchenkoUric
Feldmann, Alex Alex FeldmannGoldschmidt
Konrad, Kristof Kristof KonradGrotzky

Rezeption

Die Union Freunde der Tschernobyl-Zentren vertritt die Interessen der nächsten Angehörigen Atomkatastrophe von Tschernobyl und vorher angerufen Tschernobyl-Tagebücher in den Theatern erschien bis a Boykott. Der Verband findet es lächerlich, dass die Macher aus der Tragödie Kapital schlagen wollen.[4]