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Tschernobyl-Tagebücher | ||||
| Richtung | Bradley Parker | |||
| Produzent | Oren Pelic & Brian Witten | |||
| Szenario | Oren Pelic (Geschichte & Drehbuch) Carey Van Dyke (Szenario) Shane Van Dyke (Szenario) | |||
| Musik | Diego Stocco | |||
| Bearbeiten | Stan Salfas | |||
| Kinematographie | Morten Soborg | |||
| Verteilung | Alcon Unterhaltung | |||
| Premiere | ||||
| Genre | Horrorfilm | |||
| Spielzeit | 86 Minuten | |||
| Sprache | Englisch | |||
| Land | ||||
| Ausbeute | $37.157.648,- (28/11/2012) | |||
| gewonnen Preise | 0 | |||
| Andere Nominierungen | 1 | |||
| (und) IMDb-Profil | ||||
| MovieMeter-Profil | ||||
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Tschernobyl-Tagebücher ist ein amerikanischHorrorfilm ab 2012 Regie Bradley Parker. Warner Bros. die Produktion erhöht Gedenktag 2012 raus in die Vereinigte Staaten.[1]Tschernobyl-Tagebücher erschien in den Niederlanden am 14. Juni 2012 durch den Distributor One Entertainment.[2] Vor dem Erscheinen hieß der Film inoffiziell Das Tagebuch von Lawson Oxford.
Handlung
Sechs Freunde sind auf dem Weg zu Moskau um dort Urlaub zu machen. Sie beschließen, einen Zwischenstopp in der verlassenen Stadt einzulegen Prypjat, wo im Jahr 1986 Tausende von Arbeitern im Kernkraftwerk Tschernobyl wohnte. Als die Nacht hereinbricht und sie mit ihrem Guide weiterfahren wollen, entpuppt sich ihr Fahrzeug als sabotiert und damit unbrauchbar. Langsam finden sie heraus, dass sie in Prypyat nicht allein sind.[3]
Rollenverteilung
| Darsteller | Charakter |
|---|---|
| Jonathan Sadowski | Paul |
| Jesse McCartney | Chris |
| Olivia Dudley | Natalie |
| Nathan Phillips | Michael |
| Ingrid Bolso Berdal | Zoe |
| Devin Kelley | Amanda |
| Dimitri Diatchenko | Uric |
| Alex Feldmann | Goldschmidt |
| Kristof Konrad | Grotzky |
Rezeption
Die Union Freunde der Tschernobyl-Zentren vertritt die Interessen der nächsten Angehörigen Atomkatastrophe von Tschernobyl und vorher angerufen Tschernobyl-Tagebücher in den Theatern erschien bis a Boykott. Der Verband findet es lächerlich, dass die Macher aus der Tragödie Kapital schlagen wollen.[4]
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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