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Claude Ribbe (Paris, 13. Oktober1954) ist ein FranzösischPhilosoph und Mitglied der französischen Menschenrechtskommission. In seinem umstrittenen Buch „Le Crime de Napoleon' (2005) Ribbe behauptete, dass Napoleon und nicht die Nazis Die erste bestand darin, Gaskammern zu verwenden, um Menschen massenhaft zu töten. Das Buch löste bei seiner Veröffentlichung in Frankreich einen kleinen politischen und akademischen Sturm aus und ist bis heute umstritten.
In dem Buch beschreibt er die Gräueltaten der französischen kolonialen Besatzungstruppen in Haiti und Guadeloupe gegen die schwarze Bevölkerung um 1800. Die Bevölkerung in Haiti musste Sklavenarbeit verrichten und als sie von Toussaint L'Ouverture empört, schickte Napoleon Bonaparte eine Armee von 10.000 Mann, um es hart zu zerschlagen. 1802 startete Napoleon ein Programm von ethnische Säuberung: Mischehen wurden verboten. Er befahl auch, möglichst viele Schwarze ab zwölf Jahren zu töten. Die Franzosen ermordeten 100.000 schwarze Sklaven in primitiven Gaskammern ("Etouffiers") in Schiffen von Schwefel von Vulkanen (der Schwefel wurde verbrannt und dadurch giftig poison Schwefeldioxid entstanden). Im selben Jahr wurde eine 3.000 Mann starke Armee nach Guadeloupe geschickt, die auch Massaker verübte.
Bücher
- Le Cri du Centaure, 2001
- Alexandre Dumas, der Drache de la Reine. 2002
- L'Expedition, 2003
- Le Chevalier de Saint-George, 2003
- Une Saison und Irak, 2005
- Le Crime de Napoleon, 2005
- Les Negres de la Republique, 2006
- Le Nègre vous emmerde: Pour Aimé Césaire, 2008
Externe Links
- (fr) Website von Claude Ribbe (archiviert)
- (und) Der französische Führer: Der völkermörderische Napoleon war so barbarisch wie Hitler, behauptet Historiker, Daily Mail, 24.07.08