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Schwefel ist ein Chemisches Element mit Symbol so und Ordnungszahl 16. Es ist gelb nichtmetallisch.
Entdeckung
Bereits im 9. Jahrhundert Ein Gemisch aus Schwefel, Kohle und Teer galt als hochentzündlich und wurde daher regelmäßig im Kampfeinsatz eingesetzt. Im 12. Jahrhundert, in ChinaSchießpulver erfunden, das war eine Mischung aus Kaliumnitrat, Holzkohle und Schwefel. In der Mythologie wurde Schwefel oft mit dem Hölle. Vorhin Alchemisten verwendete ein Symbol für Schwefel, das aus einem Dreieck mit einem Kreuz darüber bestand. Experimentell war bekannt geworden, dass Schwefel leicht mit Merkur. runden 1774 war es der wissenschaftler? Antoine Lavoisier der entdeckte, dass Schwefel ein chemisches Element und keine Verbindung ist.
Der Name Schwefel leitet sich vermutlich vom indo-europäisch *suel- "anschwellen", "kochen".
Anwendungen
Schwefel wird in der chemischen Industrie häufig als Rohstoff für viele Verbindungen verwendet. Hauptabnehmer von Schwefel sind die Produktion von Schwefelsäure und der Gummiindustrie wo es dafür verwendet wird vulkanisieren. Andere Verwendungen von Schwefel sind:
- Rohstoff für Dünger.
- Getriebe in Feuerwerk.
- Früher war es auch Streichhölzer verwendet: Streichhölzer.
- In dem Gartenbau zum Bekämpfen Real und falscher Mehltau auf Zierpflanzenprodukten und in Bio Obstanbau.
- Zur Reinigung von verschüttetem Quecksilber, da Schwefel schnell damit reagiert und dessen Verdunstung verhindert.
- Auch bei der Herstellung von Munition In der Vergangenheit wurde viel Schwefel verwendet.
- Zu Wespennester zu rauchen.
Bemerkenswerte Funktionen
Schwefel ist ein Nichtmetall mit einer leuchtend gelben Farbe. Als eigenständiges Element ist es geruchlos. Beim Verbrennen strahlt es blaues Licht aus und bildet das stechende Schwefeldioxid. Es ist in Wasser unlöslich, aber in Schwefelkohlenstoff löst es gut. Das Schwefelchemie ist ein wichtiger Zweig der Chemie, Mineralogie, Umweltwissenschaften und Technologie.
Das Element selbst bildet einen gelben kristallinen Feststoff mit a rhombische Kristallstruktur, die aus einem Stapel von ringförmigen S . besteht8 Moleküle. In Pulverform ähnelt die Substanz (bis auf die Farbe) Weizenmehl und wird daher auch Schwefelmehl genannt. Schwefel ist a Isolator. Bei 112,8 °C wird aus Schwefel a monoklin Phase, die dann bei 119,0°C schmilzt. Die Flüssigkeit besteht zunächst aus S8 Moleküle und ist dann nicht sehr viskos. Bei höheren Temperaturen ist die Viskosität enorm, weil Ringöffnung und Polymerisation stattfindet. Beim Abschrecken der Polymerschmelze mit kaltem Wasser bildet sich plastischer Schwefel, eine amorphe Form, die jedoch allmählich kristallisiert. Schwefel siedet unter Atmosphärendruck bei 444,674 °C.
Aussehen
Auf der Erde kommt Schwefel als Verbindung in großen Mengen in Mineralien wie Pyrit, Bleiglanz, Sphalerit, Besetzung und Baryt. In vulkanischen Gebieten kommt es in geringen Mengen in seiner elementaren Form vor, oft bei Solfataren. Schwefel kommt häufig auf anderen Planeten mit aktivem Vulkanismus vor. Der Mond Io von Jupiter ist ein klares Beispiel dafür. Die Hauptquelle für Schwefel ist jedoch der petrochemische Industrie wo schwefelhaltige Bestandteile aus Gas und Öl entfernt werden, um einen saubereren Kraftstoff zu erhalten. So wird Schwefelwasserstoff aus dem Gas entfernt mittels Amingasbehandlung und dann im klaus prozess zu elementarem Schwefel Schwefel kommt in allen Lebewesen vor, weil die AminosäurenMethionin und Cystein sind Schwefelverbindungen. Das heißt, die meisten Protein kann ohne Schwefel nicht existieren. Da Erdöl aus Organismen stammt, ist das Vorhandensein von nichtelementarem Schwefel darin nicht überraschend.
Isotope
| Stabilste Isotope | |||||
|---|---|---|---|---|---|
| ISO | RA (%) | halbes Leben | VV | VE (MeV) | VP |
| 32so | 95,02 | stabil mit 16 Neutronen | |||
| 33so | 0,75 | stabil mit 17 Neutronen | |||
| 34so | 4,21 | stabil mit 18 Neutronen | |||
| 35so | syn | 87,51 d | β− | 0,167 | 35Cl |
| 36so | 0,02 | stabil mit 20 Neutronen | |||
Es gibt 18 bekannte Schwefelisotope, von denen vier stabil sind. 32S ist mit einem Anteil von etwa 95 % das häufigste Schwefelisotop der Erde. Von den radioaktiven Schwefelisotopen sind nur 35S ziemlich lang halbes Leben von mehr als 87 Tagen. Die anderen Radioisotope zerfallen bemerkenswert viel schneller.
Toxikologie und Sicherheit
Elementarer Schwefel ist keine besonders riskante Substanz. Es ist ziemlich stark strong Reduzierstück Daher kann es sich in Kombination mit starken Oxidationsmitteln heftig entzünden. Anorganische Sulfide (z.B. Natriumsulfid), aber sicherlich auch Dihydrogensulfid (H2S(g)), sind extrem giftig. Ebenfalls Schwefeldioxid (SO2(g)) ist ziemlich giftig und kann bei manchen Menschen einen schweren Asthmaanfall auslösen. Viele flüchtige organische Schwefelverbindungen haben einen unangenehmen Fäulnisgeruch.
Vorkommen im menschlichen Körper
Schwefel (S) ist ein Bestandteil der wichtigsten Strukturmoleküle im Körper, nämlich Proteine (S-haltige Aminosäuren) und Muzine (als sulfatiertes N-Acetylglucosamin und Galaktose). Freies Sulfat kommt im Blutplasma vor.
Schwefelverbindungen
Externe Links
- Lenntech.nl - Schwefel
- (und) EnvironmentalChemistry.com - Schwefel
- (und) WebElements.com - Schwefel
- (und) Das Schwefelinstitut
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