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Codex Atlanticus
Das Codex Atlanticus von Leonardo da Vinci wie er in 1600 war mit fast 1200 Manuskripte, gesammelt von Pompeo Leonic. Das 'Buch' bestand aus einer Schachtel.

Das Codex Atlanticus (Atlantisch Kodex) ist ein bedeutendes zwölfbändiges ledergebundenes Bündel von Zeichnungen und Schriften von Leonardo da Vinci.

Es ist das größte Set Manuskripte seiner Art. Das Ganze enthält 1119 Seiten, die dazwischen liegen 1479 und 1519 hergestellt werden. Der Kodex beschreibt eine Vielzahl von Themen, von der Luftfahrt bis zu Waffensystemen, verschiedene bemerkenswerte Erfindungen wie die Bratsche organista und andere Musikinstrumente, Mathematik und Artikel über Pflanzenstoffe.

Geschichte

Nach Leonardo da Vincis Tod wurden alle seine Manuskripte und Zeichnungen von seinem Schüler übergeben Francesco Melzic gehalten. Sein Sohn Orazio, der die Dokumente erbte, ging jedoch sorglos damit um und das wertvolle Material wurde an vielen Orten verstreut. Einige der Schriften landeten Ende des 16. Jahrhunderts beim Bildhauer Pompeo Leonic (Sohn des Leone Leonic), der den größten Teil seines Besitzes von Da Vincis Werk im Codex Atlanticus sammelte. Leoni hat jedoch einige Notizbücher in der Kodexkomposition weggelassen. Der Codex ist derzeit im Besitz der Ambrosiana-Bibliothek im Mailand.

Wiederherstellung

Der Codex wurde in der Zeit restauriert und neu gebunden 1968-1972. Im April von 2006 entdeckte Carmen Bambach aus der Metropolitan Museum of Art im New York eine große Anzahl von Flecken in verschiedenen Farben, von denen er glaubte, dass sie es waren Pilze verursacht, und einige Seiten waren auch durch Feuchtigkeit geschwollen.[1][2] Monsignore Gianfranco Ravasic, der damals Leiter der Ambrosianischen Bibliothek war und heute Leiter des Päpstlichen Rates für die Kultur an der Vatikan, warnte die italienischen Kuratoren vor der Opificio delle Pietre Durez Institut in Florenz. Im Oktober 2008 Es wurde festgestellt, dass die Farben und Flecken nicht durch Pilze verursacht wurden, sondern durch Quecksilbersalze die Schimmelbildung verhindern soll.[3] Weiterhin stellte sich heraus, dass die Flecken nicht in den Codexpapieren selbst, sondern durch spätere Kartonagen entstanden waren.

Wissenswertes

Leonardo da Vinci war Linkshänder und schrieb die meisten Seiten seiner Arbeit in werk Spiegelschrift. Auch viele Seiten des Codex Atlanticus sind so geschrieben.

Siehe auch

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