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Concert allegro
Konzert allegro
Elgar (um 1900)
KomponistEdward Elgar
Art der ZusammensetzungKomposition für Klavier
Komponiert fürKlavier
VorzeichenC-Dur
Opuszahl46
Zusammensetzungsdatumvor 1901
Premiere2. Dezember1901
GewidmetFanny Davies
Teuer11 Minuten
Vorherige ArbeitOpus 45: Fünf Stimmlieder aus der griechischen Anthologie
Nächste Arbeitop. 47; Introduktion und Allegro für Streicher
Fanny Davies (um 1909)
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Es Konzertallegro op. 46 ist ein Komposition von Edward Elgar. Es schrieb es als Reaktion auf wiederholte Anfragen des damals gefeierten Pianisten Fanny Davies.

Geschichte

Elgar war der Sohn eines Klavierstimmers. In seiner Kindheit saß er oft improvisieren hinter dem Klavier. Zu Lebzeiten seines Komponisten interessierten sich die Briten jedoch wenig für das Klavier. Er fand es nur mittelmäßig Musikinstrument. Der Starpianist Davies hatte daher große Mühe, ein Klavierstück für sie zu schreiben. Neben seiner Abneigung gegen das Klavier als Kompositionsinstrument war Elgar auch an der Organisation seiner OratoriumDer Traum von Gerontius und DüsseldorfAlso nahm er sich nicht viel Zeit dafür. Davies hatte ihre Gedanken vielleicht a Klavierkonzert für sie, aber dazu kam es nicht. Elgar hat sich ein Solostück für Klavier ausgedacht. Davies hat es hochgespielt 2. Dezember1901 in einem Solorezital mit dem Titel „Purcell to Elgar“. Die kleine Inspiration von Elgar spiegelte sich direkt in den Bewertungen wider. Die Arbeit wurde als sehr mittelmäßig eingestuft. Sie gaben nicht nur die Komponist Schuld, fanden sie auch die Leistung von Davies uninspiriert. Das Werk, das in den Büchern unter Opus Nr. 41 erscheinen sollte, wurde vom Komponisten zurückgezogen. Er würde es auf Anweisung des Pianisten überarbeiten. Davies spielte das Werk unterdessen bei anderen Konzerten. Diese Überarbeitung ging nicht schnell, auch weil seine regulären Musikverlage den Sturm bereits kommen sahen. Während der Überarbeitung blieb die Arbeit in Manuskriptform, Stimmen wurden ausgekratzt und in anderen Fragmenten notierte er bereits "Klavier und Orchester". Es war offenbar auch seine Absicht, daraus ein Klavierkonzert zu machen. Elgar konnte es nicht herausfinden und reichte schließlich 1942 das Manuskript ein DirigentAnthony Bernard es weiter zu orchestrieren. Das blieb jedoch im Regal und die Komposition verschwand aus dem Blickfeld. Es tauchte erst wieder auf, als Bernard starb; damals war es 1968.

Es erschien kurz darauf Konzert allegro auch wieder auf der Bühne. Die Pianisten John Ogdon und Diana McVeigh bereitete das Manuskript für die Ausführung vor und 2. Februar1969 legen Sie es für eine Aufführung zurück auf das Rednerpult. Ogdon spielte es mehrmals und andere Pianisten wagten sich auch an das Stück. Es wurde nie populär. Es gibt eine große Diskographie einiger von Elgars Werken, was für dieses Werk enttäuschend ist. Im Jahr 2014 sind nur eine Handvoll Versionen (wie neu) bekannt. Dazu gehört auch eine Fassung für Klavier und Orchester, a Anordnung vom Pianisten Iain Farrington aus dem Jahr 2007, das 2010 auf der Platte aufgenommen wurde. Aber das war es erst einmal.

Aufgrund der Verschiebung der Veröffentlichung erhielt es schließlich die Opusnummer 46. Opus 41 wurde an was Zwei Lieder nach Text von A.C. Benson. Dieses Werk ist ebenfalls unbekannt, hatte aber 2014 eine umfangreichere Diskographie als die Konzert allegro.Edward Elgar gründete 1913 ein echtes Klavierkonzert, aber auch das blieb unvollendet. Es würde posthum Opus 90 bekommen.