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Concilie van Bazel

Es Konzil von Basel war ein Rat im 1431 im Basel.

Papst Martin V, die durch die Konstanzer Konzil wurde ausgewählt, um aus dem Kampf zwischen drei Päpsten herauszukommen, und verhandelte über Reformen pro Nation.

Der Widerstand der Hussiten im Böhmen zwang den Papst, ein neues Konzil einzuberufen. Die Prälaten verhandelten mit Vertretern der konservativen und der radikalen Hussiten und konnten sie trennen. Den Konservativen wurden Zugeständnisse gemacht: zum Beispiel die Eucharistie von hussitischen Priestern in Brot und Wein serviert. Dies unter der Bedingung, dass sie ihren radikalen Brüdern die Taboriten, würde abschalten. Als dies 1434 geschah, Basel Vertragsdaten geschlossen und feierlich am 5. Juli 1436 proklamiert.

Das Basler Konzil hat alle Arten illegaler Einnahmen des Papstes abgeschafft. Es hat auch gesetzgeberische Maßnahmen ergriffen. Papst Eugen IV jedoch löste sich der Rat auf (1433) und als es zu viel Widerstand gab, bewegte er es zuerst zu ferrara (1438) und dann zu Florenz (1439): es Konzil von Ferrara-Florenz. Der neu ernannte Fürstbischof von Basel, Friedrich am Rhein, fuhr der Rat fort, über den Willen Roms hinaus.

Die Mehrheit der Ratsherren blieb in Basel zurück und setzte 1439 Papst Eugen IV. ab. Amadeus von Savoyen wurde als Gegenpapst namens Felix V. gewählt. Das Konzil konnte zu diesem Schritt kommen, weil es festgestellt hatte, dass die Autorität eines Konzils der eines Papstes überlegen war. Das Konzil in Basel verlor jedoch viel Unterstützung, als Papst Eugen IV. 1439 die römisch-katholische Kirche und die römisch-katholische Kirche vorübergehend wiedervereinigen konnte. Östlich-orthodoxe Kirchen zu erreichen, wobei die Patriarch von Konstantinopel es Primas vom Papst anerkannt.

Der Rat in Basel ging weiter. 1448 wurde es nach moved verlegt Lausanne und 1449 beschloss Felix V Papst Nikolaus V, dem Nachfolger des 1447 verstorbenen Papstes Eugen IV., als Papst. Kurz darauf wurde der Rat endgültig eingestellt.

Ressourcen und Referenzen

  • Aeneas Sylvius Piccolominic, Der Rebus Basileae getis (Fetmo, anno 1803)
  • Monumenta Conciliorum generalium seculi xv., Scriptorum, voll. i., ii., iii. (Vindobonae, 1857-1895)
  • J. Haller, Concilium Basiliense, voll. i.-v. (Basilien, 1896-1904)
  • Regnerus Richardus Post, 'Die Holländer bei den Generalräten', in: W.K. großouw/ H. Fortmann (Hrsg.), Geschenk der Freunde, überreicht Bernardus Kardinal Alfrink anlässlich des vierzigsten Jahrestages seiner Priesterweihe (Utrecht/Antwerpen 1964) 153-173.
  • Joachim W. Stieber, Papst Eugen IV., das Konzil von Basel und die weltlichen und kirchlichen Behörden im Reich. Der Konflikt um höchste Autorität und Macht in der Kirche (Studien zur Geschichte des christlichen Denkens 13; Leiden 1978)
  • C. G. van Leeuwen, „Die Praxis der Friedensarbeit. Das Basler Konzil und seine Friedensinterventionen (1431-1437), in: L. de Blois /A. H. Bredero (Hrsg.), Kirche und Frieden in der Antike und im Mittelalter. Studien von Historikern der Freien Universität in Amsterdam anlässlich des ersten hundertjährigen Bestehens (1880-1980) (Lager 1980) 162-185.
  • Johannes Helmrat, Das Basler Konzil; 1431 - 1449; Forschungsstand und Probleme (Köln 1978).
  • Stefan Südmann, Das Basler Konzil: Synodale Praxis zwischen Routine und Revolution (Tradition – Reform – Innovation, T. 8; Peter-Lang-Verlag, Frankfurt 2005).
Vorgänger:
Konstanzer Konzil
Konzil von Basel
1431
Nachfolger:
Konzil von Ferrara-Florenz
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