WikiDer > Kontext der Entdeckung
Das Kontext der Entdeckung (Kontext der Entdeckung) ist der aktuelle Stand der Dinge während Forschung, der eigentliche Prozess der wissenschaftlichen Wissenserwerb. In dem logische Empirie wird hiermit ausgezeichnet mit dem Begründungszusammenhang, die theoretische Anpassung oder Argumentation von a Hypothese oder Theorie danach.
Während die Methoden, mit denen Wissen wird erworben nein Philosophie der Wissenschaft Standards können auferlegt werden, dies gilt für das Ergebnis, eine Hypothese oder Theorie muss testbar sein. Jetzt sofort Abgrenzungskriterium wissenschaftliche Erkenntnisse sind zu unterscheiden von pseudowissenschaftlich Wissen.
Die Unterscheidung zwischen den beiden Kontexten ist problematisch geworden, weil KuhnInkommensurabilität erwähnt. Mit neuen Erkenntnissen kann sich auch der Anspruch an gute wissenschaftliche Forschung ändern. Denn jeder Paradigma ein eigenes konzeptioneller Rahmen es ist nicht möglich, ein Abgrenzungskriterium zu finden, aufgrund dessen eine Theorie abgelehnt oder akzeptiert werden sollte. Nicht nur der Prozess, sondern auch das Ergebnis konnte nicht standardisiert werden.
Literatur
- Leezenberg, M.; Vries, G. de (2001): Wissenschaftsphilosophie für Geisteswissenschaften, Amsterdam University Press.