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Kennisverwerving
Der Austausch von Information kann als einfache Form des Wissenserwerbs angesehen werden

Wissenserwerb ist der Prozess bei welchem Wissen wird gesammelt von Abzug bei welchem Schlussfolgerungen werden durch Aussagen gemacht logisch aus anderen Aussagen ableiten, oder Induktion wo dies auf der Grundlage von Beobachtungen, oder durch andere wie mit Bildung oder Selbststudium. Die Prinzipien und Prinzipien davon sind Gegenstand der Erkenntnistheorie.

Allgemeines

Das Konzept des Wissenserwerbs ist ein Dachkonzept für den einzelnen het denken und der Verstand zur wissenschaftlichen Wissensentwicklung und sozialen Wissensschaffung. Bei diesem Konzept kann man von einem Extrem ausgehen: komm zu einem einzigen Gedanken zum anderen Extrem: den Ursprung allen Wissens in der Geschichte der Menschheit geschaffen.

Die Tätigkeit des Wissenserwerbs kann unterteilt werden in sammeln, bearbeiten und vorhanden des Wissens; und das Ergebnis des Wissensaufbaus lässt sich in die Beschreibung, Aussage und oder Prognose. Der wissenschaftliche Prozess des Wissenserwerbs lässt sich weiter grob untergliedern in die Ansatz des Wirklichkeit, Aufbau einer Repräsentation und Durchführung weiterer empirischer und angewandter Forschung.

Der Prozess des Wissenserwerbs zeichnet sich durch die Geschichte der Philosophie bereits in der Diskussion und hat zu allerlei Kontroversen geführt, wie der erkenntnistheoretischen Konverse zwischen den Rationalismus, Empirismus, Kritik, Dogmatismus und Skepsis.

In dem Informatik es wird unterschieden zwischen Daten oder Termine, Information bestehend aus für den Empfänger relevanten Daten und Wissen, das wiederum durch die Integration von Informationen entsteht.

Methoden des Wissenserwerbs

Einige gängige Methoden des Wissenserwerbs sind:

Siehe auch

Literatur

  • Wissenserwerb in den Erfahrungswissenschaften, F. van der Zee, 2004
  • Methodik zur Schaffung von Geschäftswissen, Arbnor, Ingeman & Bjerke, Sage Publications London, 1997.
  • Metaphysik und Erkenntnistheorie im: Vorbereitung auf Philosophie Philosoph, DR. A. Floormans, Leopolds Den Haag 1948, p. 213-244