WikiDer > Cotunnit
Cotunnit | ||||
| Mineral | ||||
| Chemische Formel | PbCl2 | |||
| Farbe | Farblos, weiß, hellgelb oder hellgrün | |||
| Streifenfarbe | Weiß | |||
| Härte | 1,5 - 2 | |||
| Durchschnittliche Dichte | 5,55 g/cm² | |||
| scheinen | Perl- bis diamantartig | |||
| Opazität | Transparent bis durchscheinend | |||
| Fraktur | Muschel - subconchoidal | |||
| Dekollete | [010] perfekt; [001] perfekt | |||
| Habitus | Nadelförmig, fest oder körnig | |||
| Kristalloptik | ||||
| Kristallsystem | orthorhombisch | |||
| Raumgruppe | pdauerte | |||
| Einheitszelle | a = 7,62 EIN b = 9,04 c = 4,53 | |||
| Doppelbrechung | = 0,061 | |||
| Andere Eigenschaften | ||||
| Radioaktivität | Nein | |||
| Magnetismus | Nein | |||
| Besondere Eigenschaften | Giftig | |||
| Liste der Mineralien | ||||
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Es MineralCotunnit ist ein führen-Chlorid mit dem chemische Formel PbCl2.
Benennung und Entdeckung
Cotunnit ist benannt nach a Italienisch Professor für Anatomie, Domenico Cotugno (1736-1822) der Universität Neapel. Das Mineral war 1825 auf der entdeckt Vesuv in dem Provinz Neapel (Italien).
Eigenschaften
Der farblose, weiße, hellgelbe oder hellgrüne Cotunnit hat eine orthorhombisches Kristallsystem. Die Kristalle sind entweder nadelförmig (nadelförmig), fest oder körnig. Die Bruchfläche ist muschelförmig (schalenförmig) bis subkonchoidal und hat eine perfekte Fission nach den Bruchebenen [010] und [001]. Die Härte beträgt 1,5 bis 2 auf der Skala von Mohs und der relative Dichte beträgt 5,55 g/cm³.
Das Mineral ist weder magnetisch, Noch radioaktiv.
Standorte
Das Mineral kommt an wenigen Orten der Welt vor:
- Große Gulch-Mine im Große Schlucht, Mohave Countyhave (Arizona, USA)
- An verschiedenen Orten in England:
- Hoffnungsnase (Torbay-Bucht, Devon)
- Cranmore (Somerset)
- Abersoch (Wales)
- Hohe Pirn-Mine (Wanlockkopf, Schottland)
- Im Deutschland:
- Christian-Levin Bergwerk in der Nähe von Essen (Ruhrgebiet)
- Auguste-Victoria Bergwerk im Recklinghausen (Ruhrgebiet)
- Auf der Schreibort: Vesuv in Italien
- in der Nähe des Vulkan Tolbachik auf der Russisch Halbinsel Kamtschatka
Siehe auch
Externe Links
- (und) mindat.org
- (und) webmineral.com