WikiDer > Krematorium Groningen
Krematorium | ||||
| Gebäudeinfo | ||||
| Architekt | Henk Wegerif | |||
| Anerkennung | ||||
| Denkmalstatus | Nationaldenkmal | |||
| Denkmalnummer | 532137 | |||
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Es Krematorium von Groningen, das am nördlichen Rand des Stadtteils liegt Selwerd Zustand, wird seit 1960 genutzt. Das Gebäude ist a Nationaldenkmal.
Beschreibung
Das Gebäude
Das Krematorium Groningen wurde 1959-60 im Auftrag der Krematoriumsverband Niederlande nach einem Entwurf des Architekten AH. Straßenriff (1888-1963). Es steht auf einem etwa zwei Hektar großen Gelände, das ursprünglich für die Erweiterung des Friedhofs gedacht war Selwerderhof, die aber 1958 für den Bau eines Krematoriums vorgesehen war. Wegerif entwarf auch die Landschaftsgestaltung des Gebiets, die ursprünglich eine Kolumbarium, ein Spreader, ein Servicegebäude und zwei Serviceheime gehörten dazu.
Das Krematorium war, nachdem Westerveld (1914) und Tiere (1954), der dritte in den Niederlanden und der erste, der danach gebaut wurde Sahne 1955 mit einer Änderung der niederländischen Bestattungsgesetz legalisiert worden war. Das Gebäude wurde am 1. Juni 1962 von der by dänischLutheraner Pfarrer Niels Jørgen Rald (1899-1972), damals Vorsitzender des Internationale Vereinigung für Feuerbestattung.[1]
Bei der Gestaltung des Gebäudes wurde explizit die damals neue Erkenntnis berücksichtigt, dass das Erlebnis des Besuchers ein wichtiger Faktor bei der Gestaltung des Gebäudes sein sollte. Der Sarg musste von der Seite des Gebäudes hereingebracht werden, damit er für die nächsten Angehörigen unsichtbar auf dem Podium abgestellt werden konnte. Es wurde auch beschlossen, Assoziationen mit einem Grab so weit wie möglich zu vermeiden, indem der Sarg während der Einäscherungszeremonie horizontal und nicht vertikal entfernt wurde. Ein weiteres Ziel beim Bau des Gebäudes war es, das Krematorium mit möglichst wenig Personal zu betreiben.
Das großzügige Gebäude ist auf einem symmetrisch Grundriss, bei dem die verschiedenen Räume durch einen langen Galerie, die dem Gebäude einen starken horizontalen Rhythmus verleiht. Das weiß Fassaden der Galerie, die als Empfangshalle und mit Blick auf den Teich, der vor dem Grundstück angelegt wurde, haben ein charakteristisches Windmühlen-Segel-Layout. Hinter der Galerie, die Auditorium gebaut und dahinter der Ofenraum mit dem Schornstein. Im Innenraum weiß Marmor Teller und farbig GlasapplikationDie Westfassade und das Auditorium tragen zu einer ruhigen und beschaulichen Atmosphäre bei.
Das Krematorium, das lange Zeit das einzige in den nördlichen Niederlanden war, wurde im Stil des ursprünglichen Gebäudes mehrmals erweitert. 1968, ein Noord Beileid-Raum, ein Wartezimmer und ein zweites, kleineres Auditorium wurden hinzugefügt. Auch dann wurde das Kolumbarium vergrößert, was 1971 erneut geschah. 1972 erhielt das Krematorium einen dritten Ofen, wofür der Schornstein mit einem zusätzlichen Kamin ausgestattet wurde. Außerdem wurde ein Anbau realisiert, in dem ein Arbeitsplatz und die zentrales Heizsystem untergebracht waren. 1983 wurde der Kondolenzraum vergrößert und 1995 die öffentlichen Bereiche erweitert. Das Krematorium erhielt auch zwei neue Öfen mit unteren Schornsteinen. Seitdem wird der alte Schornstein nicht mehr benutzt.
Das Gebäude wurde 2015 fertiggestellt Agentur für Kulturerbe als Nationaldenkmal ausgewiesen[2], nachdem sie zwei Jahre zuvor unter der Wiederaufbau-Schutzprogramm 1959-1965.[3] Vorher war es schon so weit städtisches Denkmal erklärt unter anderem "wegen der architekturhistorisch Wert" und "aufgrund seines kulturhistorischen Wertes als drittes Krematorium in den Niederlanden, als erstes Produkt sozialer und funktionaler Entwicklungen der Nachkriegszeit auf dem Gebiet der Feuerbestattung in den Niederlanden und als erstes Krematorium in den nördlichen Niederlanden".
Kunstwerke
Am und im Krematorium befinden sich verschiedene Kunstwerke, darunter die Bronzeskulptur an der Zufahrtsstraße Leben und Tod des BildhauerinAnna Dekking-van Haeften (1903-1985). Auf dem Dach des Gebäudes befindet sich ein Plastik vom österreichischen Künstler Jos Pirkner (1927). Im Ofenraum des Gebäudes ist a Mosaik- die von der Bildhauerin gemacht wurde Marijcke Visser (1915-1999). Am Eingang des Wartezimmers befand sich ursprünglich ein Mosaik des friesischen Künstlers Cor Reisma (1902-1962), die jedoch bei der Renovierung 1995 zerstört wurde.[4]
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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