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Crostini
Crostini Toskana

EIN Crostini ist eine dünne Brotscheibe, die vorzugsweise darüber getoastet wird Holzkohle. Danach wird das Brot mit einer Mischung aus fein zerkleinerten Kräutern wie z Salbei, Oregano oder Rosmarin, mit Knoblauch und Olivenöl und mit grobem Meersalz bestreut.

Der Belag eines Crostini ist sehr abwechslungsreich. Das kann zum Beispiel eine Mousse von Hühnerleber mit Madeira, Mozzarella mit getrockneten Tomaten, Tapenade mit Sardellen etc. Diese Toppings zeichnen sich durch einen ausgeprägten Geschmack aus.

Ursprung

Aus dem Italienischen übersetzt bedeutet es "dünn". Toast". Toskana ist die Region, mit der dieser "Toast" verbunden ist. Dante Alighieri, ein Dichter aus dem 13. Jahrhundert wurde 1302 aus Florenz zu Ravenna. Hier stellte er fest, dass das Brot sehr salzig war. Offenbar backten sie in der Toskana bereits Brot ohne das teure Salz. Dies könnte auch der Grund sein, dass die Basis eines Crostini altbackenes Brot mit Olivenöl und Meersalz ist. Durch das Streuen von Salz darauf wurde diese Restverarbeitung zu einer Delikatesse.

Unterschiede zwischen Bruschetta und Crostini

  • Crostini wird aus kleinerem Brot, zum Beispiel Baguette, geschnitten. Vor dem Bruschetta Es wird großes Landbrot verwendet.
  • Der Belag von Crostini ist fein und ausgeprägt, bei Bruschetta ist dies oft Salat, Tomate, Kräuter oder Gemüse.
  • Crostini ist als Snack gedacht, Bruschetta dient oft als Mittagessen oder "Late Night Bite".
  • Crostini werden beidseitig vorgeröstet und anschließend mit Kräutern und Öl eingerieben. Die Bruschetta wird vorgestreut und gewürzt und dann gegrillt.

Beide Begriffe werden zunehmend synonym verwendet. Unter anderem aufgrund des Mangels an gutem Bruschetta-Brot wird nach Alternativen gesucht, die irgendwo zwischen diesen beiden Toastsorten liegen. Vorher mit Öl und Kräutern schmieren oder nicht, wird auch nach eigenem Geschmack aufgetragen.

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