WikiDer > D-Weg
D-rt Group B.V. | ||||
| Einrichtung | 1966 | |||
| Stornierung | 2021 | |||
| Ursache Ende | Konkurs | |||
| Gründer(n) | Dirk van den Broek | |||
| Land | Die Niederlande | |||
| Hauptquartier | Hoofddorp, Nordholland | |||
| Angestellte | 1.150 (März 2021)[1] | |||
| Sektor | Tourismus | |||
| Webseite | www.d-reizen.nl | |||
| ||||
D-Reise war ein NiederländischReiseunternehmen mit über 230 Reiseagenturen und eine Zentrale in Hoofddorp, Nordholland. D-reizen verkaufte Urlaubsreisen ab Reiseveranstalter in seinen Reisebüros und durch eigene Webseite.
Geschichte
Ursprung
Im 1965 ging Dirk van den Broek eine Zusammenarbeit mit einem in Limburg etablierter Reiseveranstalter, der ein Ferienprojekt in . betreibt Italien erforscht. Gemeinsam wurde eine Sparaktion ins Leben gerufen.[2]
Zum Kinkerstraat im Amsterdam West wo in der Supermarkt van den Broek verkaufte erstmals Reisen. Die Kunden des Supermarktes konnten sich die Quittungen sparen und wenn man 100 Gulden einreichte, konnte man für 97,50 Gulden 10 Tage Urlaub im Dorf machen. Murialdo im Italien Buchung, einschließlich Busfahrt und Unterkunft auf Basis von Übernachtung und Frühstück.[2][3][4][5] Reisende übernachteten in a Kloster wo man in einem schlafsaal auf eisen Etagenbett habe geschlafen. Für Paare gibt es einen Liegewagen; ein Etagenbett in einem separaten Raum.[5]
D-Touren
Nach einem Jahr übernahm Van den Broek den Limburger Reiseveranstalter, was bedeutet, dass in 1966 das erste Reisebüro Dirk van den Broek wurde unter dem Namen D-Tours gegründet. Das erste Reisebüro befand sich im Bilderdijkstraat 136 Zoll Amsterdam West.[4][6] Später wurden auch Büros in der Nähe von Eindhoven, Haarlem, Rotterdam und Utrecht.[6] D-Tours verkaufte verschiedene Bus-, Boots- und Flugreisen.[6] Durch ANVRReisebüros und in eigenen Reisebüros wurden die Ferien angeboten.[2][6]
Ab 1967 bot D-Tours einmal pro Woche Alitalia Flug nach Murialdo, von Schiphol zu Verona. Von 1969 das Angebot wurde auf Ziele außerhalb von Murialdo ausgeweitet. Unter anderem die SpanischCosta Bravac und die Costa Dorada wurden ins Sortiment aufgenommen, aber auch Österreich und Deutschland.[5]
D-Reise
Im 1982 D-tours hat sich vom Veranstaltergeschäft getrennt und sich auf die Reisebürokette konzentriert. Im 1983 Die Wahl fiel endgültig auf ein Full-Service-Reisebüro: D-reizen Vakantiewinkels.[2][6] Die Zahl der Reisebüros ist im Laufe der Jahre gestiegen. Nach der Übernahme von 81 Globe-Reisebüros in 2013 D-Travel hatte 270 Schreibtische.[7]
Änderungen
Dirk van den Broek verkaufte den Geschäftsbereich D-reizen in 2014. VakantieXperts und die Thomas Cook Travel Shops wurden Teil der D-rt Groep B.V.. Mit diesem Zusammenschluss wurde die D-rt Groep Teil der RT/Raiffeisen Touristik Group GmbH, a Deutsche Reiseveranstalter, die außer in Die Niederlande ist auch aktiv in Deutschland, Österreich und Luxemburg mit insgesamt rund 7.500 Reisebüros.[2][8] Seit dieser Fusion wurden mehrere unabhängige Reisebüros übernommen, die das Verkaufsstellennetz weiter ausbauen.[9][10][11] Ende 2019 die d-rt-gruppe verfügte über rund 450 reisebüros, davon 230 d-reizen filialen, mit über 1.000 mitarbeitern.[12][4]
Ableben
am 20. April 2020 Der damalige CEO Don Kaspers wurde durch Jan Henne De Dijn ersetzt, der zuvor als Chief Restructuring Officer bei der D-rt Group tätig war.[13] Später im Jahr, am 23. Dezember 2020, wurde bekannt, dass Henne De Dijn und Bebr-Eigentümerin Marije Haeck eine Einigung mit dem deutschen Eigentümer RT über den Verkauf der D-rt Groep erzielt hatten. Damit gelangte das Unternehmen wieder in niederländische Hände.[14]
Aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie Die D-rt Groep geriet in Schwierigkeiten in der Reisebranche. So entstand Klarheit a Gutscheinzu spät finanzieren. am 6. April 2021 wurde die D-rt-Gruppe Pleite erklärt.[15] Der Markenname D-Reise wurde kurz vor der Insolvenz auf eine private Gesellschaft der Direktoren übertragen. Dies kann zu einem betrügerischen Verhalten geführt haben, das den Insolvenzverwalter veranlasste, eine Untersuchung einzuleiten.[16] Darüber hinaus wurden die Gespräche mit Akquisitionskandidaten fortgesetzt.