WikiDer > Die Krypta (Museum)
Die Krypta, vorher Schau mal deine Kirchenkunst, ist ein religiösMuseum in der Limburger Stadt Gennep und untergebracht im Krypta des Martinskirche. Das Museum ist bekannt für seine besonderen Nonnenpuppen, große Sammlung Marienstatuen und mehrere kostbare Teppiche.
Das Museum ist alles Sonntag Nachmittag von 14 bis 17 Uhr geöffnet Ostermontag bis 1. Oktober.
Geschichte
Mit der Eröffnung der Martinskirche in 1954 Lange Zeit wurde die Krypta für Kindermessen genutzt. Es gab ungefähr 500 Plätze. Mit dem sinkenden Kirchenbesuch in der 60er Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts wurde die Unterkirche geschlossen.In 1983 Nach längerem Leerstand wurde unter der Leitung von Dean Huisman mit der Einrichtung eines religiösen Museums begonnen, hauptsächlich mit Objekten aller Art aus der ehemalige St.-Martins-Kirche. Nach und nach kamen weitere Objekte hinzu, gespendet oder gekauft Ostermontag1984 offiziell unter dem Namen eröffnet Schau mal deine Kirchenkunst. Im Jahr 2009 wurde das Museum Die Krypta umbenannt.Während der Limburgse Das Hochwasser von 1993 überschwemmte die Unterkirche und Nierenwasser bis etwa 40 cm hoch in der Krypta.
Kollektionen
Das Museum enthält eine Vielzahl von Kommunionschienen, Beichtstühlen und Kanzeln, KelcheKerzenständer, Monstranzen und viele Arten Rosenkränze um zu sehen. Auch die 14 Dekanat Kirchen als Zeichnung einen Platz eingeräumt und von Charlotte Krebbers verewigt. Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Dauerausstellungen.
Das Museum beherbergt ca. 400 Maria-Statuen und Statuen, die dem Museum 1998 von Frau H. Baars geschenkt wurden. Das Ganze wird in großen Vitrinen ausgestellt, die die gesamte Rückwand des Museums einnehmen. Die Figuren kommen von überall Europa und darüber hinaus, vor allem von Wallfahrtsorte.
Es gibt auch achtzig Nonnen in Originalkleidung gekleidet. Diese stammen vom Ehepaar Van Elferen aus Wijchen. Herr Van Elferen fertigte die Puppen und die Attribute an, während Frau Van Elferen die Kleidung nach dem Originalmodell und oft aus Originalstoff der Klöster. 1998, nach dem Tod von Herrn Van Elferen, konnte das Museum die achtzig Nonnen von Frau Van Elferen kaufen.
zusätzlich sieben Sakramente der römisch-katholischen Kirche auf ganz besondere Weise dargestellt, unterstützt durch Fotos der Sakramente des Brabanter Fotografen Martien Coppens.
Im gesamten Museum sind Teppiche aus der ehemaligen Sint-Josefkerk in 's-Hertogenbosch. Diese Kirche wurde verwaltet von der Redemptoristen die dem Museum die Teppiche ausgeliehen haben. Die Teppiche sind mit a Kreuzstich hergestellt und stammen aus dem Zeitraum 1890-1896.
Auf der Marienteppich Jerusalem ist abgebildet. Jerusalem wird wie Braut des Herrn gilt als Maria. Es gibt auch viele Hinweise auf die Ehrentitel Mariens im Wandteppich. Bemerkenswert ist, dass die Goldenes Tor wird in der Stadtmauer von Jerusalem geöffnet; laut der jüdische Tradition wird das nur an dem Tag passieren, an dem die Messias wird sie triumphierend durchqueren. zusätzlich Schlacht von Lepanto dargestellt, wobei nach der Christian Traditionen waren die Christen siegreich, solange die Rosenkranz wurde gebetet.
Das Moses-Läufer zeigt das Leben des Moses in 14 Bildern: vom Binsenkorb bis zum Himmlischen Manna und der Tod des Mose. Der Läufer ist in einem Laufsteg ausgelegt, über den man aber nicht laufen sollte.
Im Teppich mit dem Arche Noah unterschiedliche Symbole sind vorhanden. Dargestellt sind zum Beispiel die sieben Sakramente, die vier Himmelsrichtungen und die zwölf Sternzeichen des Tierkreis. Auch Facetten des Lebens von Noah komm zurück: So werden Noahs Frau und drei Söhne dargestellt.
Das vierte Gewand, das Atlas-Redemptoristen, gibt ein Bild von den Aktivitäten des Klosterordens. Es Waffe vom Gründer dieses Ordens, H. Alfons, und das Wappen der Gemeinde sind ausgestellt. Der Teppich wurde 1894 von einigen frommen Frauen aus Den Bosch gestiftet, deren Namen im Buch des Lebens verzeichnet sind.