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De Digitale Metro

Die digitale Metro (DDM) ist Holländer SCHÖN (eine Spezies SCHLAMM) diese Runde 21. Mai1994 für die Öffentlichkeit geöffnet. DDM war Teil von Die digitale Stadt (DDS).

Geschichte

Die Metro begann als virtuelle, textuelle Darstellung von Amsterdam. Sie begannen auf dem Platz davor Hauptbahnhof und konnte dann durch die Stadt laufen. Später wurde daraus eine virtuelle Gemeinschaft, in der sich auch Menschen treffen irl kennengelernt habe. Anfangs war De Metro mehr oder weniger in zwei Benutzertypen aufgeteilt. Tagsüber hatte man Zugang zu den Menschen bei der Arbeit oder (vor allem) bei deren Ausbildung Internet hätten. Abends sah man andere Leute online kommen, die zu Hause eine Internetverbindung hatten. Als das Internet in den Niederlanden immer häufiger wurde, verblasste diese Aufteilung langsam, bis die Leute immer online waren. Die sogenannten Tag- und Nachtschichten gab es nicht mehr.

Treffen

Innerhalb eines Jahres nach der Eröffnung entstand die Notwendigkeit, sich persönlich zu treffen. Das erste Treffen stand an 2. Februar1995. In den ersten 10 Jahren des Bestehens gab es etwa 58 dieser Treffen. Der Erste lustrum und Dekade werden mit besonderen Treffen gefeiert. Darüber hinaus sind auch „geschlossene“ und private Treffen entstanden.

Die virtuelle Welt wurde für viele zur zweiten Realität, in der sie sich mit Freunden im ganzen Land unterhalten konnten. obwohl Niederländisch Amtssprache war, kamen manchmal ausländische Gäste zu Besuch. Normalerweise in den Händen von Freunden. Freunde waren meistens auch diejenigen, die neue Bewohner (so werden die Nutzer genannt) geholt haben.

Herkunft anderer MOOs

Nach DDM wurden mehrere neue MOOs in den Niederlanden und Belgien gegründet. Dies war möglich, weil der Quellcode für jeden frei nutzbar ist und man zunächst auf seinem eigenen Rechner Erfahrungen sammeln konnte. Eine ganze Reihe dieser Welten sind noch aktiv und viele davon sind in Metro zu finden.

Beziehungen

Genau wie in der realen Welt wurden in De Metro Beziehungen aufgebaut und abgebrochen. Freuden und Sorgen waren im wirklichen Leben fast genauso präsent. Die Leute haben sich kennengelernt und geheiratet. Metro-Kinder wurden geboren und leider starben auch Metro-Leute. Vor allem letzteres sorgte in der Community für viel Aufregung.

Trotz der Popularität der verschiedenen Instant-Messaging-Programme und des Aufkommens der grafisch fortgeschritteneren Welten wie SecondLife sind MOOs wie DDM immer noch beliebt. Ein Teil dieser Attraktivität liegt darin begründet, dass die flache Bauweise eines MOO eine Anmeldung über verschiedene Wege ermöglicht. So ist es beispielsweise möglich, sich von einem GSM-Gerät aus einzuloggen, während der Datenverbrauch gering bleibt.

Ein weiterer Reiz liegt darin, dass die Gemeinden relativ klein bleiben. Die soziale Kontrolle innerhalb dieser Art von Gemeinschaften ist höher. Auch Kinder und ältere Menschen können gemeinsam aktiv werden.

Benutzer

Es gibt verschiedene Benutzertypen innerhalb von DDM. Da DDM Teil von DDS war, wurde es auf den Menschen aufgebaut, die in der Stadt arbeiten.

  • Besucher werden mit dem Begriff "Gast" bezeichnet
  • Benutzer mit Programmierrechten werden 'Bauarbeiter' genannt
  • Benutzer, die Bauarbeitern helfen können und wollen, werden als "Helpable Construction Worker" bezeichnet.
  • die Manager heißen 'Opperbouwvak' oder kurz 'Opper'.

Diese Begriffe entsprechen den folgenden Begriffen, die in allen MOOs verwendet werden:

  • Gast - Gast
  • Bauarbeiter - Programmierer
  • Obere - Zauberer

Einer der bekannteren Supremes ist Dimitri Reinderman der neben der Metro-Welt auch in einer Schachwelt lebt.

Kunden

Standardmäßig kann auf jedes MOO über a zugegriffen werden telnet-Klient wie KittDarüber hinaus gibt es eine Vielzahl spezieller MOO-Clients, von denen die wichtigsten im Folgenden aufgeführt sind.Internetbrowser bieten heutzutage auch die Möglichkeit, sich mit einem MOO zu verbinden, oft unter Verwendung von Techniken wie HTML5, Java oder AJAX.

Andere Zugangswege (nur lesen)

Da Telnet für viele eine unbekannte Anwendung ist, ist Telnet in vielen Netzen gesperrt und weil es immer mehr Nutzer gibt, die beispielsweise DDM auf ihrem Handy weiterhin verfolgen wollen, wurden andere Zugangswege geschaffen.

Die Wahl fiel auf eine Darstellung der internen öffentlichen Kanäle, die nach außen gezeigt wird. Hervorzuheben ist, dass eigens dafür eine Datenschutzmaßnahme eingerichtet wurde, wobei der Name des Nutzers auf Wunsch angepasst werden kann, so dass er bleibt anonym.

weil sozialen Medien generell nicht gesperrt und auch auf Handys sichtbar sind, wurden bei diesen Medien spezielle Links programmiert.

Externe Links