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De Harten

Die Herzen, oder Herzen[1] ist ein ehemaliger Nachbarschaft liegt nordwestlich von Renkum in der niederländischen Provinz Gelderland. Es bestand aus Bauernhöfe, ein gerade, Überschwemmungsgebiet und Wassermühlen entlang des Renkums Beekdal. Obwohl der Weiler keine festen Grenzen hatte, lag er hauptsächlich westlich von Beukenlaan und Schaapsdrift und südlich der heutigen Bahnlinie. Arnheim-Ede-Wageningen.

De Harten war historisch (teilweise) Teil beider GemeindeWageningen als Gemeinde Renkum c.q. Veluwezoom.

Geschichte

Die Herzen waren in der Mittelalter im Osten von ausgedehnten Mooren und im Westen von dichten Wäldern umgeben, ein Teil der part Moftbos. Diese Ländereien gehörten den Grafen und später den Herzögen von Gelre. Durch die Gegend lag ein offenes Bachtalauf denen fruchtbare Böden lagen. Dieses Gelände war schon früh bewohnt, was gerade entstanden. Auf der Südseite wurde diese Hartense enk durch den Besitz von Schloss Grunsfoort. Rund um die Bäche entstand ein Weiler mit Bauernhöfen.

Im 1539 behauptet die Gemeinde Wageningen bei HerzogWilhelm V. von Kleve Teile des Weilers De Harten zu Lasten des westlichen Veluwezoom. Auf der Nationalfeiertag von 14. Juli 1539 erklärt Herzog Wilhelm von Kleve lege die Sache vor die Zustände. Die Grenze wird westlich des Baches bestimmt und die Hartense Enk fällt in die Gemeinde Wageningen. Nicht bis 1817 die Grenze wird wieder aufgebaut und der gesamte Weiler Harten fällt in die Gemeinde Renkum. Trotzdem sprach man damals noch von Wagenings und Renkums Harten.

Der Kern des Weilers lag um den Bennekomseweg (damals noch nicht vorhanden). Der Kern bestand aus einigen Bauernhöfen und weiter nördlich einer Kapelle auf der Ostseite des Baches. In der Kapelle war ein Altar zu Ehren von Sankt Willibrord. Entlang des Stromes Hartenseweg herumliegen 1570 ein Bauernhof mit einem großen Schafstall. Etwas weiter östlich am Bach entlang stand die Getreidemühle vor Harten und Renkum.

Papierfabrik Van Gelder

Aufgrund der Übernahme der Harten Getreidemühle ernennen Van Gelder Papier seine Renkumer Werke "De Harten 1" und "De Harten 2".