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De Lariks
Die Lärche
Die Lärche 2010
Ort
OrtDie Lärche 1, Wellen
Fertig bauen1915
Die Architektur
Build-StilLandhausstil
Gebäudeinfo
ArchitektJ. Stuvinga
Anerkennung
DenkmalstatusNationaldenkmal
Denkmalnummer469370
Portal  Portalsymbol  Bauingenieurwesen und Bauwesen

Die Lärche (1915) ist der Name von a Landhaus und Anwesen in dem Niederländisch Stadt Wellen.

Die verschiedenen Quellen sind sich nicht einig, ob De Lriks für Jhr gebaut wurde. Herr. Henri Elisa Eduard Röell (1872-1954) oder der Minister seines Schwiegervaters Jacob Theodore Cremer (1847-1923). Roell wohnte im Haus, weil er von seinem Schwiegervater angewiesen wurde, das Haus zu beaufsichtigen Bergbau vom Standort in der Nähe von Assen Zeijerveld.

Das Gebäude wurde entworfen von ArchitektJan Stuvinga im sogenannten so Landhausstil. Die glockenförmige Vorderseite. Der Eingang hat ein Dach, auf dem ruht Säulen aus Bentheimer Sandstein. Im Giebel, direkt über dem Eingang, befindet sich eine Neun-Scheibe oeil das boeuf angewendet. Landschaftsgestalter Jan Vroom jr. legte den Garten und es Lärchenwald Auf.

Von 1925 bis 1955 befanden sich Haus und Anwesen im Besitz der Familie Akkerman. 1955 wurde das Ganze von der Gemeinde gekauft, die einen Teil des Anwesens für die Stadterweiterung nutzen wollte. Loslegen sechziger Jahre wurde die Nachbarschaft Lärche um das Anwesen herum gebaut. Das Haus wurde verkauft an die Grünes Kreuz und wurde ein Ausbildungszentrum für Entbindungsschwestern etabliert. Dann war es a Büro des Touristeninformation (ab 1983), ein Familieninternat (ab ca. 1993) und seit 2001 wieder ein Privathaus.

Anerkennung

Die Immobilie wurde als . bezeichnet Nationaldenkmal und 1994 in die aufgenommen Denkmalregister: „Das charakteristische Landhaus, entworfen von einem überregional renommierten Architekten, ist bis heute außergewöhnlich intakt und aufgrund seiner für die Bauzeit so charakteristischen besonderen gestalterischen und ästhetischen Qualitäten von architektonisch-historischem Wert. Das ikonische Gebäude fügt sich vorbildlich in die grüne Umgebung ein und hat als solche auch szenische Qualitäten."[1]

Siehe auch

Externer Link