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Der Ostwind | ||||
Der Ostwind (2009) | ||||
| Grundinformationen | ||||
| Platz | Asten | |||
| Baujahr | unbekannt / 1975 | |||
| Art | Bockmühle | |||
| Eigenschaften | geschlossene Bockmühle | |||
| Flug | 25,95/25,96 | |||
| Funktion | Mahlen von Getreide | |||
| Ziel | Getreide mahlen, jetzt auf freiwilliger Basis | |||
| Denkmalnummer | 8441 | |||
| Externe Links) | ||||
| Mühlendatenbank | ||||
| Die niederländische Windmühle | ||||
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Der Ostwind ist ein geschlossenes Bockmühle zu Asten. Die Mühle dient als Mühle und liegt auf dem Molenweg 23.
Obwohl eine Inschrift auf das Jahr 1506 zu verweisen scheint, stammt die Konstruktion aus dem 18. Möglicherweise befand sich die Inschrift auf einem Teil eines Vorgängers, denn urkundlich belegen, dass an dieser Stelle seit dem 15. Jahrhundert eine Mühle stand. Der Stand stammt jedenfalls aus dem Jahr 1506.
Bis ins 20. Jahrhundert war die Mühle im Besitz der Herren von Asten. 1953 wurde es an die Familie Van Stekelenburg verkauft.
Nachdem De Oostenwind 1961 restauriert wurde, wurde es 1970 in Brand gesteckt, wodurch die Mühle schwer beschädigt wurde. Von 1973-1975 wurde die Mühle umgebaut und einige Meter verschoben. Außerdem kam er auf einen künstlichen Hügel.
Erst 2006 erhielt die Mühle ihren heutigen Namen. Davor war er bekannt als der Windmühle von Stekelenburg angegeben.
Auffällig ist die ziegelrote Farbgebung mit cremefarbenen Paspeln. Die Mühle wird von einem ehrenamtlichen Müller bedient.
Die Mühle hatte ursprünglich eine Vorder- und eine Hintermühle. Jetzt nur noch die Vormühle noch vorhanden.
Es entkam ist altholländisch und hat einen genieteten EisentopfStangen. Die Innenrute ist 25,95 m lang und die Außenrute von 1881 mit der Nummer 1313 ist 25,96 m lang.
Das 5,24 lange Holz obere Welle hat einen gusseisernen Einsatzkopf der Gebr. Mercx aus Tilburg und eine eiserne Kappe auf der Stiftseite.
Die Mühle wird erwischt, gebremst, mit einem flämischen Fang. Um das obere Rad herum befindet sich ein Eisenring zum Fangen. Die Mühle hat eine innere Fangstange. Das Säbeleisen, Verbindung zwischen Fangstange und Fangstücken, ist aus Holz.
Getriebe
- Das Übersetzungsverhältnis beträgt 1:5,21.
- Das Oberrad hat 73 Kämme und das Steinritzel des Vorfräsers hat 14 Stangen. Der Pitch, also der Abstand zwischen den Stäben, beträgt 12,5 cm. Das Kettenrad für die verschwundene Hintermühle hat ebenfalls 73 Kämme, jedoch mit einer Teilung von 11,7 cm.
Fotogallerie

Treppe

Bleistiftstangen

Steckkopf

Oberachse und Faultier

Mütze auf der Stiftseite
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Steckkopf im Oberschaft aus Holz
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Heck mit Streben

Stand mit Klaue
Externer Link
- Eigene Webseite[toter Link]
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