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De Rijlst
Die Rijlst
Nachbarschaft in Die NiederlandeFlagge der Niederlande
Der Rijlst (Friesland)
Die Rijlst
Ort
ProvinzFlagge FrieslandFriesland
GemeindeHinweis Die friesischen SeenDie friesischen Seen
Koordinaten52° 56′ N, 5° 45′ E
Andere
Postleitzahl8521
Residenz (TASCHE)Sankt Nikolaus Ga
Portal  Portalsymbol  Die Niederlande
Friesland

Die Rijlst (Friesisch: Die Rylst oder Die Ryli) ist ein Nachbarschaft in der Gemeinschaft Die friesischen Seen, in dem Niederländisch Provinz Friesland.

Es liegt südöstlich von langes Wetter und nordöstlich von Sankt Nikolaus Gaunter die es formal fällt. Die Siedlung des Weilers liegt an der gleichnamigen Straße. Auf der Westseite ist es auf der Vegelin-Wälder. Dieser Wald wird seit dem 19. Jahrhundert zur Erholung genutzt, ursprünglich waren es Wälder, um die Verwilderung der Landschaft zu verhindern.

Der Rijlst entstand auf einem ungestörten Landstreifen in einem Heidegebiet, das Ryl oder Ril genannt wurde. Um 1700 wird das Gebiet als De Ryl bezeichnet, während der Weiler als . aufgeführt ist Die Kijl aber es wird angenommen, dass das 'K' ein Fehler ist und dass ein 'R' ist. Die Schreibweise De Rijlst taucht im 19. Jahrhundert auf.

Donia-Staat

Zwischen De Rijst und dem Weiler Heide ein Gasthof namens Huis ter Heide erschien. Das Gebiet, in dem es stand, wuchs schließlich zu einem eigenen Weiler, Huisterheide namens. Wie Heide und Huisterheide gehörte es ursprünglich zum Dorf leerer See aber das Gebiet wurde später auf Sint Nicolaasga übertragen.

Vor den kommunalen Neugliederungen im Jahr 1984 gehörte De Rijls zur Gemeinde Doniawerstal und von 1984 bis 2014 an die Gemeinde Skarsterlân. Im Weiler befindet sich das Doniastate, ein herrschaftliches Haus aus dem Jahr 1909, das von Bürgermeister Van Heemstra erbaut wurde. Neben dem Haus stehen auch die dazugehörige Remise und das Büro (ab 1938) unter Denkmalschutz.

Ende des 20. und Anfang des 21. Jahrhunderts wurde ein Teil des Weilers Teil des Stadtgrenzen von Sankt Nikolaus. Dieser Teil ist nicht mehr immer im Weiler enthalten. Aber der Weiler selbst wird dadurch nicht mehr immer als eigenständiger Ort wahrgenommen.