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Platzieren in Die Niederlande | |||
| Ort | |||
| Provinz | |||
| Gemeinde | |||
| Koordinaten | 52° 57′ N, 5° 43′ O | ||
| Allgemeines | |||
| Einwohner(2020-01-01) | 55[1] | ||
| Andere | |||
| Postleitzahl | 8528 | ||
| Vorwahl | 0513 | ||
| Postleitzahl | 2487 | ||
| Wichtige Ausfallstraßen | A6N927 | ||
Detailkarte | |||
| Lage in der ehemaligen Gemeinde Scharsterland | |||
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Deiche (Friesisch: diken) ist ein Dorf in der Gemeinschaft Die friesischen Seen, in dem Niederländisch Provinz Friesland.
Es liegt westlich des Dorfes langes Wetter und auf der Ostseite des Koevordermeer. Im Jahr 2020 hatte das Dorf 55 Einwohner, 2004 waren es 70.
Geschichte
Dijken ist ursprünglich ein landwirtschaftliches Gebiet mit einigen Fahrten zum Koevordermeer. Oberflächlich sieht es aus wie ein Nachbarschaft oder Weiler van Langweer, aber alte Karten zeigen, dass die Geschichte des alten Regionaldorfes etwas komplizierter gewesen sein muss.
Dijken hat seit langem ein eigenes Dorfgebiet, das laut W.T. van der Leij erstreckte sich ursprünglich bis zur Westseite des Koevordermeers. Dies weist auf die Bergbaugeschichte und eine Beziehung zu Schmalbrügge in der Nähe von Woudsend. Übrigens war das Koevordermeer einst so flach, dass Vieh und Viehtreiber hindurchwaten konnten. Die Gebäude auf der Westseite des Koevordermeers wurden gegeben Zweiter Weltkrieg ein neuer Dorfname; Koufürderrige.
Deiche wurden 1505 als In der Dycken, später in diesem Jahrhundert kommen die Schreibweisen Indelijcken und Indijck vor dem. Im Jahr 1718 wurde es aufgeführt als Der Dyken. Im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden Namen indyke, Deich und Deiche gemischt verwendet. Der ursprüngliche Ortsname weist darauf hin, dass er innerhalb der Damm war lokalisiert.
Bis zur kommunalen Neuordnung 1984 gehörte Dijken zur ehemaligen Gemeinde Doniawerstal. Bis zum 1. Januar 2014 gehörte Dijken zur Gemeinde Skarsterlân.
Glockenstuhl und fehlende Kirche
In Dijken gab es früher eine Kirche. Um 1650 war diese Kirche verfallen und um 1720 verfiel die Kirche. Die Kirche war offenbar von geringem Wert, da sie nicht zum Abriss verkauft wurde.
In der Nähe der Kirche war a Glockenstuhl, die nach dem Verschwinden der Kirche auf dem Friedhof verblieben. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Uhr in Deutschland geplündert und eingeschmolzen. Der Glockenturm wurde anschließend abgerissen. 1984 wurde ein neuer Glockenturm mit einer neuen Glocke aufgestellt. 2002 wurde der Friedhof renoviert.
Berühmte Einwohner
Ersteres (2002–2008) Der Kommissar der Queen von FrieslandEd Nipels war einer der Bewohner.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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