WikiDer > Debian-Richtlinien für freie Software
Das Debian-Richtlinien für freie Software (DFSG) sind eine Sammlung von Richtlinien, die Debian-Projekt verwendet, um zu bestimmen, ob a Softwarelizenz eine Lizenz für gratis Software ist, die wiederum verwendet wird, um zu bestimmen, ob eine Software zum Main (Haupt-)Teil der Debian-Distribution. Die Richtlinien sind Teil des als eine Art Anhang Debian-Gesellschaftsvertrag, das mit einigen Versprechen der Debian-Entwickler an die Freie-Software-Gemeinde beginnt.
Die Richtlinien listen diese Anforderungen für freie Software auf:
- kostenlose Weiterverteilung
- Quellcode-Einbindung
- Modifikationen und abgeleitete Werke
- Integrität des Quellcodes des Autors (als Kompromiss für Software wie TeX)
- keine Diskriminierung von Einzelpersonen oder Gruppen
- keine Diskriminierung bestimmter Verwendungen, wie z. B. kommerzielle Nutzung
- Verteilung der Lizenz, es muss für alle gelten, an die das Programm weitergegeben wird
- die Lizenz darf nicht spezifisch für Debian sein, im Grunde eine Wiederholung des letzten Punktes
- die Lizenz darf keine andere Software infizieren
Beispiele für konforme Lizenzen sind die GPL, das BSDLizenz, und die Künstlerische Lizenz.
Das Open-Source-Definition wurde von der DFSG abgeleitet.
Die eigentlichen Dolmetscher der DFSG sind die Mitglieder des Rechtsgruppe von Debian, den Abonnenten der Mailinglistedebian-legal. Es FTP-MasterDas Debian-Team trifft die endgültigen Entscheidungen darüber, in welchen Abschnitt (kostenlos oder unfrei) ein neu hochgeladenes Paket eingefügt werden soll, tendiert jedoch dazu, sich in kontroversen Fällen mit der debian-legalen Liste zu beraten.