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DEFA
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Das Deutsche Film AG, bekannt als DEFA war ein ostdeutschFilmproduktionsfirma, gelegen in Potsdam-Babelsberg. Die DEFA war an 17. Mai1946 gegründet in der Sowjetische Besatzungszone Deutschlands zu im Deutschland die Demokratie wiederherzustellen, die deutschen Köpfe vom Faschismus zu befreien und sie auch zu sozialistischen Bürgern zu erziehen.[1] Die DEFA hat 700 Filme, 750 Animationsfilme und 2250 Dokumentarfilme produziert.

Filmografie

Die bekanntesten Filme der DEFA sind:

  • 1946: Die Mörder sind unter uns, der erste Nachkriegsfilm in Deutschland
  • 1947: Ehe im Schatz
  • 1949: Rotation
  • 1951: Der Untertan, nach dem Buch von Heinrich Mann
  • 1957: Berlin – Ecke Schönhauser…
  • 1958: Sterne
  • 1963: Nackt unter Wölfen, nach dem Buch von Bruno Apitz
  • 1964: Der geteilte Himmel, nach dem Buch von Christa Wolf
  • 1965: Das Kaninchen bin ich, das von den DDR-Behörden verboten wurde und erst 1990 gezeigt wurde
  • 1966: Spur der Steine, ebenfalls verboten, nach einem Buch von Erik Neutsch
  • 1968: Ich war neunzehn
  • 1973: Die Legende von Paul und Paula, nach einem Buch von Ulrich Plenzdorf
  • 1974: Jakob der Lügner, nach einem Buch von Jurek Becker, als einziger DDR-Film für einen Oscar nominiert
  • 1980: Solo Sunny
  • 1980: Lebenslauf (Die Kinder von Golzow)
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