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Dekheuvel
Nur ein paar Kranzsteine und der Eingang sind sichtbar, der Rest Dolmen Denghoog in Deutschland wird vom Deckhügel verdeckt
Modell von Denghoog; ein Flurgrab bedeckt mit a Steinhaufen die wiederum von einem Hügel bedeckt ist (mit darin eingearbeiteten Felsbrocken)

EIN Hügel bedecken ist ein Teil von a Dolmen oder Dolmen.

Das Hünenbeet besteht aus aufrechten großen Steinen (die "Säulen" oder "Stützsteine") worauf Schlusssteine sich ausruhen. Normalerweise liegen die Stützsteine ​​weitgehend auf parallelen Linien. Zwei Stützsteine ​​und ein Deckstein werden zusammen ein "Joch" oder "trilithonDas Joch oder mehrere Joche sind mit Schlusssteinen verschlossen, die Zwischenräume zwischen diesen Steinen wurden mit kleineren Steinen ausgefüllt, die Stoppsteine. Der Eingang befindet sich oft in der Mitte der Längsseite und enthält teilweise in Torsteine.

Das Ganze war von einem Hügel bedeckt. Der Deckhügel bedeckte nicht immer das Ganze, in bestimmten Fällen blieben die Decksteine ​​sichtbar. Heute sind die Deckhügel vieler Dolmen und Dolmen verschwunden. Diese wurden aus verschiedenen Gründen ausgegraben. Zum Beispiel ist der Boden oft fruchtbar und wurde auf Feldern genutzt, in anderen Fällen wollten Schatzsucher Zugang zum Dolmen oder Menschen wollten den Dolmen für wissenschaftliche Forschungen erforschen.

Der Deckhügel wurde aus verschiedenen Materialien hergestellt. Beispielsweise wurden Erde und/oder Grassoden verwendet. Es gibt auch oft Felsbrocken darin gefunden, wahrscheinlich um zu verhindern, dass der Hügel weggeblasen wird.