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Der gelbe Klang | ||||
| Komponist | Alfred Schnittke | |||
| Zusammensetzungsdatum | 1974 | |||
| Premiere | 6. Januar1984 | |||
| Teuer | 35 Minuten | |||
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Der gelbe Klang ist ein Komposition von Alfred Schnittke.
Die Arbeit basiert auf Arbeiten von Wassily Kandinsky. Er und seine Kollegen haben es versucht Thomas de Hartmann ein musikalisches Werk auf den Weg zu bringen, das eine Verschmelzung von Musik und Malerei zeigte/hörte. Er nahm ein Beispiel aus der Gemäldeausstellung von Modest Mussorgsky, aber kam mit einer Arbeit mehr im Stil von Alexander Skrjabin legen. Skrjabin versuchte, Gerüche, Musik usw. miteinander zu verschmelzen. Es war 1912, als der Text von Der gelbe Klang von Kandinsky erschien in Deutschland.[1] Erst 1982 gelangte das Werk an die Öffentlichkeit.
Schnittke folgte Kandinskys Werk fast wörtlich. Er hat sich eine Pantomimenarbeit einfallen lassen, die auch die Farbe Gelb betont. Diese Farbe wird durch die Töne A und B repräsentiert, die während der gesamten Musik zu hören sind und von den verschiedenen Musikinstrumente. Es experimentelle Arbeit 1975, ein Jahr nach dem Komponieren, war im Rahmen eines Musikfestivals für moderne Musik in konzertant zu hören Saint-Maximin-la-Sainte-Baume (Frankreich). In acht nehmen 6. Januar1984 erhielt eine Gesamtleistung in Moskau, wo der Komponist anwesend war.
Das Werk besteht aus sechs Szenen mit einer Einleitung. Für eine vollständige Implementierung benötigen Sie:
- Fünf gelbe Riesen, ein Kind in Weiß, ein erwachsener Mann in Schwarz, Menschen in lockerer Kleidung, Menschen in Ballettkleidung, Menschen im Hintergrund
- 1 Sopran, Chorsolisten (1 Tenor und 4 Bass) und gemischter Chor (der Chor evtl. auf Tonband)
- 1 Klarinette ebenfalls Es-Klarinette, 1 Trompete, 1 Posaune, 4 Mann/Frau Schlagzeug, eine elektrische Gitarre, 2 Spieler aus Tasteninstrumente (celesta, Klavier, Cembalo, Orgel), 1 Violine, 1 Kontrabass
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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