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Diacones
Diakonin der Church of England (1862)

EIN Diakonissin ist ein evangelischKrankenschwester wer die Krankenpflege als Arbeit der Liebe geführt. Das Diakons Häuser sind die Krankenhäuser wo Diakonissen arbeiteten. Dieses Phänomen stammt aus Deutschland, wo es 1836 von der Rev . entdeckt wurde Theodor Fliedner war eingestellt. Auf Deutsch Kaiserswerth Fliedner gründet ein Krankenhaus zur Ausbildung von Krankenschwestern. Die Diakonissen von Kaiserswerth erreichten durch die Anwendung seiner Prinzipien beispiellose Heilungsraten. Sie sorgten für Ruhe, Sauberkeit, frische Luft, Diätetik, Bandagen, Seelenpflege und Ergotherapie für die Patienten und befolgten die ärztliche Verordnung.[1]

Das Wort Diakonin kommt von der Altgriechisch und ist mit dem Verb zu dienen verwandt. Davon ist auch das kirchliche Amt von Diakon abgelenkt. Allerdings darf eine Diakonin nicht mit einer Diakonin als Amtsträgerin verwechselt werden.

In einigen Protestantischer Christ Einstellungen waren auch Diakon als Krankenschwester tätig. Denn Diakonissen und Diakone sowie Mönche wurden von der Regierung als Träger einer spirituelles Amt waren Diakone davon ausgenommen Militärdienst.[2]

Neues Testament

In dem Brief an die Römer wird geschrieben Febe. Sie wird in Rom erwähnt. 16:1 rief einen Diener der Kirche. In der Bezeichnung „Dienerin“ lesen manche, dass sie eine Diakonin war. Im Griechischen gibt es eine weibliche Form des Wortes diakonos.

Geschichte

Es Wieselkloster 1568 wurde die Möglichkeit geschaffen, Diakoninnen zu wählen. Dies wurde später von der Synode von Middelburg 1581 widerrufen. Theodoor Fliedner hat dafür gesorgt, dass die Diakonin als Krankenschwester wiederbelebt wird.