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Dieter Feichtner | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Innsbruck, 15. Juni 1943 | |||
| Verstorben | Salzburg, 5. Dezember 1999 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Beruf | Musiker, Komponist | |||
| Instrumente) | Synthesizer | |||
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Dieter Feichtner (Innsbruck, 15. Juni1943 – Salzburg, 5. Dezember1999) war ein österreichischSynthesizer-Spieler und Komponist.
Biografie
In seiner Jugend lernte Feichtner Klavier, Bass und Schlagzeug zu spielen und studierte vorübergehend an der Mozarteum. In den 1970er Jahren spielte er mit verschiedenen gekoppelten analogen Synthesizern und Effekten und wurde zuerst durch seine Zusammenarbeit mit John Surman, Barre Phillips und Stu Martin, mit dem er auf a . ist europäisch Tournee ab 1975 und mit der Ballettgruppe von Carolyn Carlson hatte ein einmonatiges Gastspiel an der Pariser Oper (Album Berglandschaften, 1976). Nach Tourneen mit Gitarrist Klaus Balzer und eine weitere Produktion mit Phillips, die Filmmusik Drei Tage Mond, er wurde von Zeitschriften wie erwähnt Melodiemacher als einer der ganz Großen der Fusionsmusik. Er erstellte Klanglandschaften, von was Joe Zawinul kann nur träumen. 1982 begann er mit Direktaufnahmen seiner Solostücke, die im Gegensatz zu normalen Studioaufnahmen eher als exklusive Publikumskonzerte zu verstehen waren. Sein Album Euphorismen (1989) bildete die akustische Grundlage für den Film Euphorie von Tamara Pilz Jäger und Erez Pilz.
Feichtner, dessen musikalisches Werk von Lisa Rozman vom Institut für Computermusik und Elektronische Medien der Musikuniversität Wien katalogisiert wurde, gilt heute als unübertroffen in Intensität und stilistischer Bandbreite (vom einfachen Volkslied bis zu experimentellen Klanglandschaften).
Versterben
Dieter Feichtner verstarb im Dezember 1999 im Alter von 56 Jahren.
Diskographie
- 1978: Barre Phillips Drei Tage Mond (mit Terje Rypdal und Trilok Gurtu)
- 1982-1988: Euphorismen
- 1982-1993: Anthologie Bd. 1
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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