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Digitales dunkles Zeitalter (Englisch, übersetzt: digitale dunkle zeit oder digitales mittelalter) ist ein Konzept, das eine mögliche zukünftige Situation beschreibt, in der es schwierig oder unmöglich wird, Unterlagen gelesen, weil sie in ungenutzten gespeichert sind Dateiformate oder das Notwendige Hardware- und/oder Software ist nicht mehr verfügbar. Der Name bezieht sich auf die Finsteres Mittelalter (das Mittelalter) und der damit verbundene (angebliche) Mangel an geschrieben Quellen.
Die aktuelle Zeit, in der viele Dokumente nur eingeschaltet sind digitale Medien begrenzt lagerfähig gelagert werden (im Gegensatz zu bewährten Langzeitmedien wie such Papier-, Holz und Stein) könnte in Zukunft als "schwarzes Loch" in der Geschichte gelten, weil es (fast) keine Dokumentation mehr gibt.
Eine Lösung für die langfristige Datenaufbewahrung ist die M-DISC. eine einmal beschreibbare Disc, von der die Entwickler sagen, dass sie tausend Jahre halten kann.[1]
Beispiele
Spätere Analyse der NASADateien aus dem Wikinger-Missionen von 1976 Die Daten erwiesen sich als unlesbar, da sie in einem später unbekannten Dateiformat gespeichert waren. Am Ende gelang es ihnen mit dem nötigen Aufwand, die Daten zu verarbeiten.
Ein anderes Beispiel ist es Domesday-Projekt des BBC von 1986, dass eine moderne Multimedia-Fortsetzung der Domesday-Buch von 1086, in dem sich mehr als eine Million Menschen über das tägliche Leben in den Vereinigtes Königreich in dem achtziger Jahre. Das Domesday Book ist auch mehr als 900 Jahre später noch lesbar, doch kurz nach der Jahrtausendwende drohte das Domesday-Projekt unzugänglich zu werden, da die für das Projekt notwendige Hardware knapp wurde.
IT-Wissenschaftlern gelang es, das Projekt auf modernere Systeme umzustellen.
Siehe auch
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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