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Dirc van Delf

Dirc van Delf, auch geschrieben als Dirk van Delft (Delft, ca. 1365 – 1404) war a NiederländischTheologe und Schriftsteller.

Dieses dominikanisch kam aus Utrecht Kloster des Predigers und wurde Kaplan von Albert von Bayern und später Arzt der Theologie („meester in der Godheyt“) und Professor in Erfurt.[1][2] Seine Hauptarbeit ist katechetisch Buch Tisch der Kersten Ghelove, eine Darstellung des christlichen Glaubens in der Welt. Die Arbeit war im Mittelalter beliebt und gelobt nicht nur für seinen recht umfassenden Überblick über das Thema, sondern auch für seine literarische Qualität.

Das Rezeptionshistoriker F. P. van Oostrom diskutiert Van Delft in seiner Dissertation Das Ehrenwort. Literatur am niederländischen Hof um 1400[3] und qualifiziert in einem Artikel seine Hauptarbeit wie folgt:

Obwohl das Werk in einem Prosastil geschrieben ist, der zu den schönsten unseres Mittelalters gehört, ist es keine Literatur im modernen Sinne des Wortes. Die in der Diptychonform von Winsterstuc und Somerstuc aufgestellte Tabelle bietet einen enzyklopädischen Überblick über die göttliche Schöpfung (einschließlich der Moraltheologie), wie sie in den Augen des hochgelehrten Dominikaners Dirc van Delft zusammengestellt wurde […].[4]

gemäß C.G.N. die Vooys Dirc van Delf selbst legte großen Wert auf einen lebendigen Schreibstil und wollte Laien die Wissenschaft seiner Zeit enzyklopädisch präsentieren. De Vooys zitiert Van Delf, der schreibt: 'weil ic nu mit desen boec wairlike Lude lernen will' und erklärt, dass das Lehren Van Delfs Leidenschaft und Leben ist. De Vooys stellt eine relativ häufige Verwendung von . fest Neologismen, Aufmerksamkeit auf Wortklang und -rhythmus und eine subtile Verwendung von Reimprosa.[1]

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