WikiDer > Dirk Slebos
Dirk Laurens Hendrik Slebos (Amsterdam, 27. September1923 – Vinkeveen, 14. Januar2011)[1] war ein Holländer Stadtplaner.
Lebenszyklus
Von 1954 bis 1981 war er Stadtplaner und von 1966 bis 1981 Direktor der Stadtentwicklungsabteilung der Abteilung für öffentliche Arbeiten in Amsterdam. In dieser ersten Position entwarf er eine Reihe von Brücken und war der Nachfolger von Piet Kramer und zusammengearbeitet mit Dirk Sterenberg. Er hat auch Artikel zur Geschichte von . veröffentlicht Baambrügge e.o.
Arbeit
Neben Brücken entwarf er auch mehrere andere Bauwerke:
- Blutspenderbrücke (Brücke Nr. 701), Johan Huizingalaan über die Slotervaart (Neuer Westen); 1956.[2][3]
- Uferschnepfe (Brücke Nr. 471), Zuiderzeeweg[3]
- Frans van Goolbrug (Brücke Nr. 709), Jacques Veltmanstraat über die Slotervaart (Nieuw-West); 1960.[2][3]
- Brücke 408 (Isaak-Israel-Brücke) und Brücke 409, Süd; 1960/1961[3]
- Karl-Popper-Brücke (Brücke Nr. 305), Delflandlaan (Nieuw-West); 1963.[3]
- Brückenwärterhaus zwischen den Shortbug-Brücke und Kattenburger Brücke, sowie die Brücken selbst (Zentrum); 1967.[3]
- Van Gendtbrug (Brücke Nr. 247) und Palast für Volksvlijtbrug (Brücke 248); 1968, seine letzten Brücken[3]
- Überschwemmungsbrücke (Brücken-Nr. 943), zusammen mit Dirk Sterenberg
- Switchman's House of the CFP (der 'Taubenschlag') auf der Bahnhofsplatz gegenüber der Front Hauptbahnhof; 1955 (Architekturpreis der Stadt Amsterdam 1961). 1983 ins . gezogen Havenstraat, für die Straßenbahnlinie des elektrischen Museums Amsterdam.[4]
- Freiheit Glockenspiel, Quadrat '40-'45 (Neuer Westen); 1961.[5][6]
- Pavillon Ostufer („Binnenschiff“), mit Terrasse auf dem Sloterplas (Neuer Westen); 1961.[7]
- das Haus des Brückenwärters am Hortusbrücke (Mitte) wird ihm zugeschrieben, gehört aber seinem Kollegen Sterenberg; 1960.[8]
Persönlich
Er war der Cousin eines Architekten Dick Slebos.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
|