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Dirk Smits
Dirk Smits
Gravur von Pieter Tanje (1752)
Allgemeine Information
Geboren20. Juni1702
GeburtsortRotterdam
Verstorben25. April1752
Ort des TodesHellevoetsluis
LandFlagge der Niederlande Die Niederlande
BerufDichter, Beamter
Arbeit
aktive Jahre1737-1752
Berühmte WerkeDas Rottestzimmer
dbnl-Profil
Portal  Portalsymbol  Literatur

Dirk Smits (Rotterdam, 20. Juni1702Hellevoetsluis, 25. April1752) war ein Rotterdam Dichter, am besten bekannt für seine GedichtsammlungDas Rottestzimmer.[1]

Biografie

Dirk Smits war der älteste Sohn von Michiel Smits und Elizabeth Meeuwels. Nach dem Schulbesuch arbeitete er in einem Kaufmannsbüro und dann bis 1746 als Weinsteuerbeamter. Von früher Kindheit an schrieb er zu verschiedenen Anlässen Gedichte. 1733 heiratete er Kornelia Kloribus in Haarlem, mit der er acht Kinder hatte, von denen jedoch zwei früh starben. 1737 veröffentlichte er sein erstes Werk Israels Baalphegor-Dienst oder bestrafte Lust in drei Bündeln. 1741 folgte 41 Gemischte Gedichte und 1743 die Veröffentlichung von Über das poetische Vergnügen. Ab 1746 arbeitete er für die Admiralität in Hellevoetsluis. 1750 veröffentlichte er seine Gedichtsammlung Das Rottestzimmer, die er trägt Statthalter Wilhelm IV angewiesen. Ende März 1752 wurde er von einem Hund ins Bein gebissen und obwohl der Hund es nicht war tollwütig er starb am 25. April 1752 an den Folgen. Er wurde in Hellevoetsluis beigesetzt. Die drei Bündel Gedichte übrig wurden 1753-1764 von Nikolaes Versteeg veröffentlicht. In Teil 3 beschreibt Versteeg ausführlich das Leben von Dirk Smits.[2]

Arbeiten

  • Israels Baalfegors Dienst oder bestrafte Lust (1737, drei Bände)
  • Gemischte Gedichte (1741)
  • Über die poetische Freude (1743)
  • Das Rottenstzimmer (1750)
  • Gedichte übrig (1753-1764, posthum in drei Sammlungen)

Sonstiges