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Teile und impera oder teilen und erobern ist eine Taktik, bei der ein Wettbewerber mehr Rechte erwirbt als ein anderer Wettbewerber. Ein Konkurrent wird gedämpft, während der andere als Verbündeter gehalten wird. Infolgedessen wird sich zwischen ihnen nie eine Freundschaft entwickeln und der Dritte, der diese Taktik anwendet, muss nicht befürchten, dass die ersten beiden gemeinsam gegen ihn vorgehen. Das Latein Zauber wird zugeschrieben Philipp II. von Mazedonien (382 v. Chr.-336 v.Chr.). Philipp soll diese Taktik des Teilens und Herrschens gegen die griechischen Stadtstaaten angewandt haben. Dies war ein bekannter Ausdruck in der Kolonialpolitik der europäischen Mächte. Auch in der politisch Geschäft und in der Kriegsführung wird diese Taktik verwendet. Auch in der Kirche Es wurde die Divide-and-Conquer-Strategie angewendet, wie in der katholische Kirche.
Wissenswertes
- Italienisch Schriftsteller Niccol Machiavelli ist bei der Arbeit Il-Prinzip (1532) gegen diese Taktik. Ihm zufolge zeigt ein Monarch Schwäche durch innere Spaltung.
- Das Deutsche Dichter Johann Wolfgang von Goethe Gedicht in Sprichwortlich (1814): Entzwei und gebiete! Tüchtig Wort / Verein und leite! Bessrer Hort.[1]
- 1948 der amerikanische Schriftsteller Lyon Sprague de Camp das Science-FictionNovelleTeile und herrsche in Buchform. Diese Geschichte war bereits im April und Mai 1939 in Serienform in der amerikanischen Zeitung erschienen ZeitschriftUnbekannt.
Zitat
- Ursprung der Divide-and-Conquer-Strategie
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Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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