WikiDer > Dodekaphonie
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Dodekaphonie (Griechisch: αdṓdeka = zwölf und φωνήTelefon = Stimme, Ton, Ton) oder Zwölftontechnik ("Zwölftonmusik") ist eine Kompositionsmethode in der Musik- die 1923 von . entwickelt wurde Arnold Schönberg. ins haus huis Modellbau in dem Schönberg damals lebte, ist heute ein Museum, das Schönberg-Haus. Eine ähnliche Technik wurde einige Jahre vor Schönberg von Joseph Matthias Hauer. Grundlage der Zwölftontechnik ist die ausschließliche Verwendung innerhalb einer Komposition einer Reihe, in der genau alle zwölf Töne der Chromatik Vorkommen und eine Reihe davon abgeleiteter Reihen.
Ursprung
Die Idee der Dodekaphonie wurde von Schönberg wie folgt beschrieben: "Zwölf nur auf einander bezogene Töne", mit denen der Komponist eine Art absolute musik beabsichtigt, ohne Hinweise auf außermusikalische Inhalte (Programmmusik). Kein Ton konnte wichtiger sein als der andere, im Prinzip mussten alle gleich oft in a . vorkommen Komposition. Diese 'Demokratie' in der Musik gibt dem Hörer ein undefinierbares Gefühl, das ganze Prinzip der a Tonic wird in diesem System vermieden. Tatsächlich war die Dodekaphonie also eine Art Musical Ideologie.
Schönbergs Zwölftontechnik verwendet eine Sequenz, in der jeder der 12 Show einmal auftritt. Dieses Serie ist es sozusagen DNA der Zusammensetzung, weil sie das Auftreten von Stellplätze reguliert und wird zum Standardserie erwähnt. Da eine einzelne Reihe keine ausreichende Variation zuließ, verwendete Schönberg auch die "Inverse" (horizontale Spiegelung der Intervalle), das rückläufig (umgekehrte Reihenfolge) und die umgekehrt rückläufig retro der Reihe, jeweils insgesamt Umsetzungen. Dies ergab 4 x 12 = 48 Serien als Grundmaterial für eine Komposition.
Beispiel

Nach dem Zweiter Weltkrieg die dodekaphonischen Werke von m.n. Anton Webern das tolle beispiel für die SerialistenNur wenige können beim Hören eines dodekaphonen Werks die Sequenz hören, auf der die Komposition basiert. Trotzdem gibt es Karlheinz Stockhausen eine Reihe bemerkenswerter Vorfälle bekannt, in denen er zeigte, dass er tatsächlich über eine solche Fähigkeit verfügte.
Auch in der Jazz gibt es Musiker Das improvisatorisch mit dodekaphonischen Techniken, wie z Niederländisch Saxophonist Ferdi Schukking.