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Paderborner Dom | ||||
Die Kathedrale von Südosten | ||||
| Platz | Paderborn | |||
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Außenansicht Nordseite mit Westturm

Lage des Doms an den Pader Quellen
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Innenraum(1)
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Innenraum (2): Blick durch das Kirchenschiff auf den Hauptaltar

Das Drei-Hase-Fenster im Kreuzgang

Libori-Prozession: Der St.-Liborius-Schrein wird mitgenommen
Der Margareten-Altar

Kanzel
Das Paderborner Dom (Dom Ss. Maria, Liborius und Kilian), einer der kunsthistorisch bedeutendsten Kirchenbauten Deutschlands, ist die Erzbischofskirche Paderborn. Die Kirche ist drei Heiligen geweiht: Maria, Heilige Kilian und als Hauptpatron St. Liborius von Le Mans.
Das Gebäude wurde größtenteils im 11. bis 13. Jahrhundert erbaut, aber der im 11. Jahrhundert erbaute Teil wurde im 13. Jahrhundert weitgehend ersetzt. Es ist ein Halle Kirche mit zwei Querschiffe ein markanter 92 m hoher Turm, ein reich geschnitztes Portal (de Paradiespforte) und ein großes Krypta.
Der Dom hat kein westliches Hauptportal, nur der Turm steht dort. Der Haupteingang mit der spätromanischen Paradiespforte befindet sich auf der Südseite des westlichen Querschiffs.
Die östliche Krypta wurde um 1100 erbaut und ist neben denen in Speyer und Bamberg eine der größten in Deutschland. Die Krypta ist ein Überbleibsel eines Vorgängers der Kathedrale, der einem Brand zum Opfer fiel. Der älteste Teil der heutigen Kirche ist der große Turm aus dem 12. Jahrhundert. Dies stellt einen Typus dar, der auch anderswo entlang der Hellweg (Dom von Soest, Laurentiuskirche im Erwitte) kann gefunden werden. Der Rest der Kathedrale wurde zwischen 1215 und 1280 erbaut.
Im angrenzenden Kreuzgang befindet sich die Grabkapelle der Grafen von Westfalen. Ein berühmtes Element im Kreuzgang ist das Drei-Hase-Fenster aus dem 16. Jahrhundert mit einer Sandsteinfigur, die zum Wahrzeichen der Stadt geworden ist: Es zeigt drei Hasen, die jeweils zwei Ohren haben, aber zusammengenommen nur drei haben.
Die Kirche verfügt über zahlreiche weitere Kapellen, darunter die Reliquien des Schutzpatrons St. Liborius von Le Mans, gelegen.
Für eine sehr ausführliche Beschreibung dieses Kirchengebäudes sei auf den Artikel in der deutschen Wikipedia verwiesen: Paderborner Dom.
Hinter der Kathedrale ist der wiederaufgebaute Kaiserlicher Palast.
Externe Links
- (das) Erzbistum Paderborn: Paderborner Dom[toter Link]
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