WikiDer > Liborius von Le Mans
Liborius, etwas präziser: Liborius von Le Mans war ein Heilige, die in den späten 4. Jahrhundert[1] oder der frühe 5. Jahrhundert hätte gelebt. Sein Fest- und Gedenktag ist vorbei 23. Juli; das Übersetzung findet statt am 28. April, mit der Ankunft der Reliquien in Paderborn auf der 28. Mai.
Über die historische Figur des Liborius ist wenig bekannt. Nach mittelalterlichem Legenden von Heiligen würde er 47 Jahre halten Bischof im gallo-römischen civitasLe Mans gewesen sein. Er wäre mit dem Heiligen befreundet gewesen Martin von Tours. Eine Legende besagt, dass Liborius in 397 wäre in Martins Armen gestorben. Zur Zeit des Kaisers Ludwig der Fromme die Gebeine mehrerer Heiliger kamen aus dem westlichen in den östlichen Teil von Lodewijks Reich. Dies war auch bei Liborius der Fall. Am Sonntag, 28. Mai 836, PfingstenDie Reliquien des Liborius kamen in Paderborn an. Der Ortsbischof, Badurad (815–862) ließ sie in der Kathedrale dieser Stadt unterbringen. Nach einem Legende ein Pfau wäre dem Unternehmen auf der Fahrt von Le Mans nach Paderborn als lebender Wegweiser vorausgegangen, danach entwickelte sich ein Heiligenkult des Liborius mit dem geografischen Schwerpunkt Westfalen. Im Spätmittelalter wurde er als Helfer bei verschiedenen Darmerkrankungen angerufen, u.a. in Nierensteine. Der Erzbischof von Mainz, Werner von Eppstein († 1284) soll nach dem Gebet am Grab des Heiligen von seinen Nierensteinen befreit worden sein.
liborius' Attribute seine einzigen Steine, ein offenes Buch, ein Pfau und die bischöflichen Insignien.
Nach dem Reformation und die Katholiken Gegenreformation dieser Kult verlor allmählich an Bedeutung und Intensität 1969 ist Liborius nein von den globalen katholische Kirche als heiliger anerkannt, aber nur ein regional verehrter Heiliger. Er wurde dann aus dem General entfernt Calendarium Romanum Generale (sehen: Kalender der Heiligen).
Sowohl in Le Mans als auch in Paderborn heißt es mit gebührendem Stolz, dass die Übersetzung der Reliquien von Liborius die ältesten Städtepartnerschaft in der Welt bewirkt hat.
In Paderborn wird Liborius besonders verehrt. EIN Reliquiar, in dem sind seine Knochen[2] würde sich in einer speziell ausgestatteten Kapelle des Paderborner Dom und wird jährlich feierlich in a Prozession von der Stadt getragen. Dieser Umzug ist einer der Höhepunkte des Jahres, der normalerweise mehr als eine Million Besucher anzieht. liboriParty in dieser Stadt. Das beginnt am ersten Samstag nach dem Heiligen Tag des Liborius, dem 23. Juli,[3] und dauert neun Tage. Die Party, zu der auch eine Delegation aus Le Mans gehört, stellt die größte jährliche Veranstaltung in Paderborn dar. Diese Übersetzungsparty geht auf die oben genannte Veranstaltung im Jahr zurück 836. Dann ist die Relikte des Heiligen Liborius feierlich von Le Mans nach Paderborn verlegt, was dann auch noch von einem großen Volksfest begleitet wurde.
In den Niederlanden gibt es eine dem Liborius geweihte Kirche: die St.-Liborius-Kirche zu Dinxperlo, die seit dem Reformation ist ein evangelisches Kirchengebäude.
In Belgien heißt es in der Stadt Antwerpen in der Keizerstraat 21 de Kapelle der Heiligen Anna oder Kaiserkapelle. Dieser ist unter anderem auch dem Heiligen Liborius gewidmet.

Liborius-Fenster im Dom in Paderborn[4]

Porträt des Hl. Liborius[5]

St.-Liborius-Heiligtum im Paderborner Dom.

Der Libori-Umzug in Paderborn (Foto 2010)
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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