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Dominik Duka AUF. | ||||
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| Kardinal des katholische Kirche | ||||
| Rang | Kardinalpriester | |||
| Titel Kirche | Santi Marcellino und Pietro | |||
| Schaffung | ||||
| Erstellt von | Benedikt XVI | |||
| Konsistorium | 18. Februar 2012 | |||
| Kirchenkarriere | ||||
| 1998-2010 | Bischof von Hradec Králové | |||
| 2010-heute | Erzbischof von Prag | |||
| Die Kardinäle der Heiligen Römischen Kirche - Biographisches Wörterbuch | ||||
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Jaroslav ('Dominik') DukaAUF. (Hradec Králové, 26. April1943) ist ein TschechischKleriker und ein Kardinal des katholische Kirche.
Jaroslav Duka trat 1968 in die . ein Dominikaner, woraufhin er den Vornamen Dominik annahm. Er wurde am 22. Juni 1970 geboren Priestergewidmet. Am 7. Januar 1972 machte er seinen ewige Gelübde. Duka konnte nur 5 Jahre im Pastorat arbeiten, da er 1975 unter die Kommunistisches Regime zum Rücktritt gezwungen. In der Folge arbeitete er bis 1989 in der Metallhütte von Pilsen.
Unter Tage Duka blieb als Priester tätig und studierte Theologie. Weil die Behörden herausgefunden, war Duka 1981-1982 für einige Zeit inhaftiert. Nach dem Untergang des Kommunismus in Osteuropa ein offenes Bekenntnis zur Religion war wieder möglich und auch Duka konnte seine priesterlichen Pflichten wieder aufnehmen. In den 1990er Jahren war er beispielsweise Professor an der Palacký-Universität Olomouc und Provinzoberin der Dominikaner.
Am 6. Juni 1998 wurde Duka ernannt Bischof von Hradec Králové. Seine Bischofsweihe fand am 26. September 1998 statt. Von 2004 bis 2008 war er auch Administrator von Leitmeritz. Am 13. Februar 2010 wurde Duka ernannt Erzbischof von Prag; deshalb wurde er auch Metropolitan- von Tschechien. Er war der Nachfolger von Miloslav Vlk Der eine mit emeritierter Status war verschwunden.
Seit 2011 ist Duka Vorsitzender des tschechischen Bischofskonferenz.
Während der Konsistorium vom 18. Februar 2012 Duka wurde zum Kardinal mit dem Rang eines Kardinalpriester. Das Santi Marcellino und Pietro wurde sein Titelkirche. Er nahm an der Konklave 2013, in welchem Papst Franziskus wurde gewählt.
Quellen
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