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Donauradweg
Donaudurchbruchstal auf der Schwäbischen Alb, Nationalpark Hohe Donau
Donaudurchbruchstal auf der Schwäbischen Alb, Nationalpark Hohe Donau, flussabwärts

Das Donauradweg oder Donauroute ist vielleicht der bekannteste Radweg in Europa. Die Route verläuft entlang der Donau durch Deutschland, Österreich, Slowakei und Ungarn. Der Donauradweg hat eine Länge von 1500 km. Entlang des Donauradwegs werden verschiedene Radreisen organisiert.

Die Route ist in drei Routen unterteilt:

  • die deutsche Route, zwischen Donaueschingen wo die Donau beginnt und die Grenzstadt Passau. Diese Strecke ist 559 km lang.
  • die österreichische Route, zwischen Passau und Wien. Zwischen Passau und Linz gibt es eine nördliche und eine südliche Variante. Die nördliche verläuft durch Passau - Kramesau - Sankt Martin - Linz und hat eine Gesamtlänge von 88 km. Die südliche verläuft durch Passau - Engelhartszell - Aschach - Linz und ist 87 km lang.
  • die ungarische Route, zwischen Wien und Budapest, die 306 km lang ist. Auch auf dieser Route gibt es verschiedene Varianten.

In Deutschland

Richtungszeichen Donauradweg

Von der Donau bis weit in Donaueschingen der Donauradweg führt nach Tuttlingen durch das Baarplateau. Ab Tuttlingen startet Nationalpark Hohe Donau (Obere Donau), der nach Meinung einiger der schönste Teil des gesamten Donauradwegs. Das Donautalbahn von Donaueschingen nach Ulm folgt auf weiten Strecken dem Radweg, der die Möglichkeit bietet, zwischen Radweg und Bahn zu wechseln. Viele Festungen, Burgen, Ruinen, Klöster und Barockkirchen befinden sich in der Hohes Donautal, unter denen Burg Wildenstein, Abtei von Beuron, Schloss Sigmaringen, und der Nikolauskirche (Scheer). Nahe der Stadt Rasieren den Radweg verlassen de Schwäbische Alb und endet in den weiten und offenen Hochschwäbischen Donautälern. Nach dem Riedlingen, Obermarchtal und Ehingen verläuft durch den Donauradweg Ulm und dann das Bundesland verlassen Baden-Württemberg. Ab hier beginnt der bayerische Teil, auch bekannt als Über Donau. Nach der Strecke Donauwörth, Weltenburg, Kelheim und Regensburg überquert, geht sie in Richtung Passau. In Passau biegt sich die Donau – und der Donauradweg – in Richtung der österreichischen Grenze. Biene Obernzell der radweg überquert die donau – und gleichzeitig auch die grenze – mit hilfe eines damms.

In Österreich

Der Radweg verläuft entlang Ameisberg, durch die Landschaft von Mühlviertel, entlang des Schlögener Schlinge, entlang Eferding, durch Linz, das Donau-Kulturraum und der Strudengau Biene Ybbs an der Donau. Ab Ybbs führt der Radweg wieder auf beiden Seiten der Donau. So geht der Donauradweg weiter Milch, Wachau, Krems, Tulln, Klosterneuburg und schließlich nach Wien. Nachdem die Donau Wien verlässt, beginnt die Reise im Nationalpark Donau-Auen. Dann kommt die slowakische Grenze zum Greifen nah Hainburg.

In der Slowakei und Ungarn

Von Bratislava die Route durchquert den slowakischen Teil der Kleine Ungarische Tiefebene. Die Route führt am Wasserkraftwerk Gabčíkovo vorbei in Richtung Grenzstadt Komarno. Es gibt auch eine alternative Route auf ungarischem Gebiet nach Komárom, weicht aber einige Kilometer von der Donau ab. Die Alternativroute bietet jedoch die Möglichkeit, die Städte zu besuchen Győr und Mosonmagyaróvár besuchen. Von Komárno / Komárom (die Stadt liegt teilweise in der Slowakei und teilweise in Ungarn) nach Esztergom die Route wechselt zwischen slowakischem und ungarischem Gebiet. In Esztergom knickt die Donau nach Süden und durchquert das ungarische Mittelgebirge. Die Route geht auf dem Weg weiter Szentendre aber nicht viel weiter endet der Donauradweg nach etwas mehr als 1200 km in der ungarischen Hauptstadt, Budapest.

Externe Links

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