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Duitse Partij
Deutsche Party
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Geschichte
Etabliert1945
Stornierung1980
Allgemeine Daten
Aktiv inFlagge von Deutschland.svgBundesrepublik Deutschland
RichtungRecht
IdeologieNationalkonservatismus
FarbenSchwarz
Weiß
rot
AbkürzungDP
Portal  Portalsymbol  Politik

Das Deutsche Party (Deutsche: Deutsche Party), ist ein konservativ Party in der Bundesrepublik Deutschland wer hat an der teilgenommen Bundesregierungen. Die Partei wurde 1980 aufgelöst, aber 1993 wiederbelebt. 2003 wurde der Parteiname - nach einer Fusion mit der Freiheitsliebende Deutsche Volkspartei(Freiheitliche Deutsche Volkspartei) - gewechselt zu Deutsche Partei - Die Freiheitsliebhaber(Deutsche Partei - Die Freiheitlichen).

Geschichte

Der direkte Vorgänger der Deutschen Partei (DP) ist die Deutsch-Hannoversche Partei(Deutsch-Hannoversche Partei) die 1866 aus Protest gegen die Annexion von dem Königreich Hannover durch die Königreich Preußen. Die DHP bemühte sich um die Wiederherstellung des Königreichs Hannover. Von 1866 bis 1933 war die DHP kontinuierlich in der in Preußischer Landtag(Preußischer Landtag) vertreten und meist auch im Deutscher Reichstag(Deutscher Reichstag). 1933 löste sich die DHP aufgrund eines Verbots der Nazi-Regierung verhindern.

1945 wurde die DHP neu gegründet, jetzt unter dem Namen Niedersächsische Landespartei(Niedersächsische Landespartei). Im März 1946 Heinrich Hellwege zum Vorsitzenden des NLP gewählt. Das NLP strebte die Gründung einer NiedersächsischZustand (wozu im Wesentlichen die ehemaligen Provinzen des Königreichs Hannover gehören würden). Nach der Gründung der Bundesland Niedersachsen vom Vorstand der Britische Besatzungszone im November 1946 wurde der Parteiname in geändert. 1947 changed Deutsche Partei(Deutsche Partei). Heinrich Hellwege wurde zum ersten Verbandsvorsitzenden der DP gewählt. Die deutsche Partei, ein typisches konservativ Partei, aufgerufen Christian und humanistischen Werten und war von Anfang an antikommunistisch. Leute aus der Mittelklasse, konservative Arbeiter, ehemalige Deutsche Soldaten und ehemalige Mitglieder der DHP bildeten den Wahlkreis der DP. Die Partei arbeitete eng mit der Deutsch Konservative Partei - Deutsche Reichspartei(Deutsche Konservative Partei - Deutsche Reichspartei) und der Nationaldemokratische Partei Deutschlands(Nationaldemokratische Partei Deutschlands)[1]. Ein Fusionsantrag war jedoch britisch von den Behörden abgelehnt. In der ersten niedersächsischen Regierung war die DP durch zwei Minister vertreten: Hans-Christoph Seebohm und August-Block.

Bei der Bundestagswahl 1949 die DP erhielt 4,0 % der Stimmen, gut für 17 Sitze in der Bundestag(Bundestag). Nach den Wahlen ist die CDU/CSU, FDP und die DP unter Konrad Adenauer ein Kabinett. Bei der Bundestagswahl 1953 die DP ging leicht zurück und erhielt 3,3% der Stimmen, gut für 15 Sitze. Im 1957 die DP erhielt 17 Sitze.

1957 fusionierte die DP mit der Freie Volkspartei(Freie Volkspartei).

1960, a Wahlschwelle von 5% eingestellt. Dies stellte die DP vor die notwendigen Probleme, die bei Bundestagswahlen nie 5 % der Stimmen erhalten hatte. Die DP wollte zunächst eine gemeinsame Wahlliste mit der CDU/CSU für die kommende Bundestagswahl 1961, aber als die CDU dies ablehnte, wechselten 9 der 17 Bundestagsabgeordneten der DP in die CDU-Fraktion[2]. Auch Bundesminister von Merkatz und Seebohm wechselten zur CDU[3]. Die DP wurde ihrer fähigsten Führer und Politiker beraubt und sofort in eine Splitterpartei verbannt.

Laut DP waren die Bundesminister im Schränke-Adenauer repräsentiert: Heinrich Hellwege (1949-1955), Hans-Joachim von Merkatz (1955-1960) und Hans-Christoph Seebohm (1949-1960).

Am 15. April 1961 wurden die DP und die Gemeinsamer Deutscher Block(Gesamtdeutscher Block) bis zum Gemeinsame deutsche Partei(Gesamtdeutsche Partei). Das BIP, das am Bundestagswahl 1961 nur 2,8% der Stimmen und erreichten damit die Wahlschwelle nicht. Am 24. Juni 1961 wurde die DP wieder eine unabhängige Partei. 1964 fusionierte die DP mit der Deutsche Reichspartei(Deutsche Reichspartei) und der Nationale Union(Vateland-Union) bis zum Nationaldemokratische Partei Deutschlands(Nationaldemokratische Partei Deutschlands, NDP), die bald ganz rechts begann Anzeichen von Zucken zu zeigen. Friedrich Thielen, ein führendes Mitglied der DP, wurde 1967 als NDP-Bundesvorsitzender vom Pro-Nazi- orientiert Friedrich von Thadden. Entgegen dem rechtsextremen Kurs der NDP verließen Thielen und seine Anhänger die NDP und beschlossen, die DP neu zu gründen. Diese DP existierte bis 1980 als Partei und seither als Verband.

Aktuelle deutsche Partei

1993, in Kassel die DP als Partei neu gegründet. Gründer der Partei waren Johannes Freiherr von Campenhausen und Wolf von Zworowsky. Zworowsky wurde erster Vorsitzender, wurde aber 1994 von von Campenhausen abgelöst. Heute ist Campenhausen Ehrenvorsitzender der Partei. Die neue DP arbeitete eng mit der rechtsextremen Vereinigung Freier Bürger zusammen (Bund Freier Burger) und der Freiheitsliebende Deutsche Volkspartei(Freiheitliche Deutsche Volkspartei). 2003 fusionierte die DP mit der FDVP zum Deutsche Partei - Die Freiheitsliebhaber(Deutsche Partei - Die Freiheitlichen).

Gefolgt im Jahr 2001 Heiner Kappel - die 1998 aus der FDP - von Campenhausen übernahm den Parteivorsitz. Für die Bundestagswahl 2005 Kappel wollte ein Bündnis mit den CSU(Christlicher Sozialverband) und der Die Republikaner(Der Republikaner). Die Parteiführung lehnte dies jedoch vehement ab und Kappel wurde aus der Partei ausgeschlossen. Eberhard Lehmann, Claudia Wiechmann (ehemals Vorsitzender der FDVP) und Ulrich Paetzold eine kollektive Führung gebildet. Später trat Lehmann zurück und ein Co-Vorsitz unter Paetzold und Wiechmann wurde gebildet.

Die DP extremes Recht?

Eine Untersuchung der Bundesregierung zu mutmaßlichen rechtsextremen Aktivitäten innerhalb der Bayerisch und Thüringen Abteilungen der DP zeigten, dass diese Abteilungen Kontakte zu rechtsextremen Splittergruppen in Deutschland. Dennoch gab es keinen Grund, die DP zu verbieten. Einige DP-Mitglieder sind kürzlich zu . gewechselt Der Republikaner und der NDP.

Die EP ist derzeit nur auf lokaler Ebene vertreten. Die Partei hat keine Sitze in nationalen Parlamenten oder der Bundestag.

Parteizeitung

Die Parteizeitung erscheint einmal im Monat Deutsche Post.

Party-Prominente

Ergebnisse der Bundestagswahl 1949-1961

Bundestagswahlen
Party%Sitze
19494,0%17
19533,3%15
19573,4%17
1961[4]2,8%0

Verweise

  1. Nicht zu verwechseln mit dem ganz rechtsNationaldemokratische Partei Deutschlands oder der DDR NDPD
  2. Winkler Prinz Jahrbuch, von: Hrsg. Winkler Prins, S. 133
  3. Winkler Prinz Jahrbuch 1961, von Hrsg. Winkler Prins, S. 133
  4. wenn Gesamtdeutsche Partei

Siehe auch