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Duitse brem
Deutscher Besen
Deutscher Besen
Taxonomische Klassifikation
Reich:Pflanzen (Pflanzen)
Stamm:Embryophytaphy (Land Pflanzen)
Klasse:Spermatopsida (Samenpflanzen)
Klade:blühende Plfanzen
Klade:'neue' Dikotyledonen
Klade:Fabiden
Auftrag:Fabales
Familie:Fabaceae (Schmetterlingsblumenfamilie)
Sex:genista (Heidebrem)
Nett
Genista germanica
l. (1753)
Deutscher Besen
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Deutscher Besen (Genista germanica) ist ein Busch, die zu den gehören Hülsenfrüchte-Familie (Hülsenfrüchte) gehört. Die Art kommt in fast ganz Europa vor. Die Art ist auf dem Niederländische Rote Liste der Pflanzen als sehr selten und sehr stark vermindert. Der Strauch kommt noch immer in der Nähe von Nimwegen vor. Zuvor war er auch an einigen Stellen in Gelderland und Overijssel sowie in Limburg an der Grenze zu Deutschland eingeschränkt. In Belgien ist sie in den südlichen Ardennen sehr selten. Sowohl die Pflanzen als auch die Samen sind giftig. Der deutsche Besen wird auch in der Ziergarten benutzt.

Der Strauch ist 15-60 cm hoch und hat grün Durchsuche, die von unten schräg sindFeuerstelle sein. Entlang des Blattrandes befinden sich abstehende Haare. Das schmal-eiförmig bis lanzettlich Blätter haben einen sehr kurzen Blattstiel und sind 1-2 × 0,4-0,8 cm groß. der junge Zweige sind dicht, weich behaart und haben keine Stacheln. Die älteren Geäst sind braun und unbehaart und haben oft verzweigt Stacheln. Die blühenden Spitzen enthalten sowie die Besen lackieren (Genista tinctoria) ein gelber Farbstoff.

Der Deutsche Ginster blüht im Mai und Juni mit gelb, 0,8-1 cm groß, goldgelb Blumen. Die Fahne der Blüte ist kürzer als der Kiel und etwa 8 mm lang. Das Vorsatz sind kürzer als die Blütenstiele, die etwa 1 mm lang sind. Die Blüten sind in einer 3 bis 5 cm langen . angeordnet Fachwerk.

Die behaarte, schwarzbraune Frucht ist 0,8-1,5 × 0,3-0,5 cm groß pod mit zwei bis fünf braunen, linsenförmigen Saat.

Der Strauch kommt an Waldrändern und entlang von Heiden auf mäßig trockenen, nährstoffarmen Böden vor.

Toxizität

Der ganze Strauch ist deswegen giftig AlkaloidChinolizidin. Die Samen und Blüten sind besonders giftig, da sie bis zu 0,25% Alkaloide enthalten, davon Cytisin ist die Hauptzutat. Die Zweige enthalten hauptsächlich spartein.

Externer Link

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