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Duitse cinema

Das Deutsche Kino gibt es schon so lange wie das Medium Film gibt es seit Ende des 19. Jahrhundert. Im 1895 die Brüder Max und Emil Skladanowsky gaben ihren ersten Auftritt mit dem von ihnen entwickelten Filmprojektor namens Kinotasse, wo die erste Filmvorführung mit zahlendem Publikum stattfand. Damit ist die Kino geboren.

1918-1933

Die Jahre nach dem Erster Weltkrieg waren die Blütezeit des deutschen Kinos. Das Stummfilme aus dieser Zeit waren meist expressionistische Filme, wie Das Kabinett von Dr. Caligaria (1920), Nosferatu, eine Symphonie des Grauens (1921) und Metropole (1927). Auch das Genre Bergfilm sein Beitrag, der zeigte, wie die Hauptfiguren in der rauen Natur der Berge zurechtkommen mussten.

halb durch die 20er Jahre hat das neues Geschäft seinen Einstieg in die Filmwelt. Hiermit, Sexualität, Skandale und Menschen, die auf der Leinwand umgekommen sind. Wie in Das Buch der Pandora (1929) und Der Blaue Engel (1930). Letzterer war auch der erste deutsche Film mit Ton und wurde sowohl in der Deutsche wie im Englisch inbegriffen. Der Film aus Marlene Dietrich direkt ein internationaler Star.

Zusätzlich zu den oben genannten ernsten Filmen wurden ab etwa 1915 Hunderte von Filmen im Light-Genre gedreht. Die deutsche Filmindustrie war Hollywoods einziger ernstzunehmender Konkurrent und Lilian Harvey, Zarah Leander, Brigitte Helm, Lil Dagover, Conrad Veidt, Emil Jannings, Heinz Ruhmann und Hans Albers seine eigenen Filmstars. Deutsche Pendants des Musicals waren die Operettenfilme mit großen Stars wie Jan Kiepura und Richard Tauber. Die Hunderte von romantischen Komödien hatten ihre eigenen Schlager, die auch auf 78rpm-Platten veröffentlicht wurden. Mit Lien Deyers, Truus van Aalten und etwas später Johannes Heesters Die Niederlande stellten einige wichtige Stardarsteller.

1933-1945

Nach der Übernahme durch Adolf Hitler 1933 wurde die deutsche Filmindustrie zunehmend für die Herstellung genutzt Propagandafilme wie Triumph des Willens (1935) und Olympia (1936), beide von Leni Riefenstahl. Das Militär wurde auch in Filmen wie Stuka und DIII-88 und es gab geradezu antisemitische Filme wie Der ewige Judas ab 1940. Darüber hinaus wurde die Unterhaltungsproduktion wie gewohnt mit Operetten mit Johan Heesters und Tanzfilmen mit Nazi-Ikone fortgesetzt Marika Rokk. Es wurde auch immer mehr Zensur auferlegt. Die Rassengesetze von 1935 galten vielen Filmproduzenten, Regisseure und Schauspieler (die oft jüdischer Abstammung waren) ein Grund, ins Ausland zu ziehen. Vor allem an die Vereinigte Staaten, welcher verursacht Amerikanisches Kino bekam einen großen Schub. In Deutschland sind viele Filme aus diesem entstanden Verbannte auf der schwarzen Liste.

1945-1990

Nach dem Zweiter Weltkrieg Deutschland wurde aufgeteilt in östlich und westlichDeutschland die auch zwei verschiedene Filmindustrien hervorgebracht hat. Die ostdeutsche Filmindustrie hat mit Hilfe der Sovietunion weil sie dies als nützliches Propagandainstrument ansahen. Die westdeutsche Filmindustrie musste mit dem amerikanischen Film konkurrieren und hatte mit geringen Budgets zu kämpfen.

Im 1951 wurde der erste Internationale Filmfestspiele Berlin gehaltenen. Bei diesem Festival jedes Jahr die Goldener Bär ausgezeichnet für den besten Film und eine Nummer Silberbären in verschiedenen Kategorien. In dem 60er Jahre eine neue Bewegung entstand, der Neue Deutsche Film, der von jungen Regisseuren bevölkert war, die mit kleinen Budgets arbeiteten und sich von der FranzösischNouvelle vague.

1990-2015

In den 1980er und frühen 1990er Jahren wurden hauptsächlich Unterhaltungsfilme produziert. Dies lag unter anderem an einer Neuordnung des Filmförderungssystems.[1] Nach der deutschen Wiedervereinigung wurden nach und nach auch inhaltlichere, persönlichere Filme gedreht. Nach der Jahrhundertwende florierte die deutsche Filmindustrie. Das neue Filmförderungsgesetz von 1999 stellte mehr Geld für deutsche Filme bereit. Ein neues Genre entstand: Filme über das Leben in der DDR wie Tschüss Lenin! und Das Leben der Anderen. Es gab auch eine Reihe erfolgreicher Filme über und von Einwanderern, wie zum Beispiel Gegen diesen Zauberstab (2004) von Fatih Akın.

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