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Dunja Rajter | ||||
Dunja Rajter im Jahr 2014 | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Nasice, 3. März 1946 | |||
| Land | Jugoslawien, | |||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Schlager | |||
| Beruf | Sängerin, Schauspielerin | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Dunja Rajter (Nasicec, 3. März1946) ist ein Deutsche Schlagersängerin und Schauspielerin.
Jugend
Als Schülerin sang sie im Kinderchor ihres Vaters, des Musiklehrers Rudolf Rajter. Zagreb. Sie studierte an der Theaterakademie in Zagreb. Nach ihrem Abschluss als Schauspielerin wurde sie 1963 in das Zagreber Theater-Ensemble aufgenommen. 1962 stand sie in einer Fernsehserie vor der Kamera. Mario Nardelli, der sie später an der Gitarre begleiten sollte, hatte die Musik geschrieben.
Film und Fernsehen
1964 ging sie nach Deutschland, wo sie von Horst Lippmann entdeckt wurde und als Schauspielerin in mehreren Spielfilmen und Fernsehproduktionen mitwirkte. Die erfolgreichsten Filme waren Winnetou 1, Unter Geiern und Der Anfang, wofür sie den Adolf-Grimme-Preis erhielt. Die erfolgreichsten TV-Produktionen waren Salto Mortale, Großer Mann war Nonne, Das Traumschiff und Tisch und Bett. Sie wurde weithin bekannt durch Auftritte in Fernsehsendungen wie Vergißmeinnicht, Der goldene Schuß und Einer wurde gewonnen.
Musik
Als Sängerin wurde sie Anfang der 1970er Jahre bekannt. Mit Schlagern wie War schon dabei (1970) und Salem Aleikum (1971) erreichte sie die Charts. Mit den Zahlen Junges Herz (1977) und Ich glaub dir (1980) trat sie in der ZDF-Hitparade. Sie war Gast in Harry Belafontesamerikanisch TV-Show, in verschiedenen TV-Magazinen in FrankreichEr bekam seine eigene Personality-Show im deutschen Fernsehen und ging mit Ivan Rebroff auf Tour in Europa. Ihre Lieder waren eine Mischung aus Schlager und Chancon. 1986 beschritt sie neue musikalische Wege und trat auf Kabarettbühnen unter anderem mit George Danzer, Klaus Hoffmann und Konstantin Wecker auf. Berliner Jedermann Festspiele und 2003 als Gaststar in Alte Surehand Bei der Karl May-Spielen Sie ein Bad Segeberg. In der Saison 2008/09 war sie in der Rolle der Golde in Anatevka in dem Trierer Theater. 2012 spielte sie bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg die Voodoo-Priesterin Marie Laveau.
Privatleben
Ihre erste Ehe war mit dem Kameramann Gerard Vandenberg, die später aufgelöst wurde. Von 1972 bis 1976 war sie mit einem Sänger und Bandleader verheiratet married Les Humphries, mit dem sie einen Sohn, Danny Leslie Humphries (1974), hatte, der sich als Sänger und Gitarrist in der Band Glow präsentierte. Im August 2009 heiratete sie im kroatischZadar mit ihrem langjährigen Freund, dem Marketingberater Michael Eichler.
Diskografie
Einzel
- 1970: War ist schon dabei
- 1971: Salem Aleikum
- 1971: Chiribi, Chiriba, Chiribu
- 1972: Meine Malaika
- 1972: Joschi war Zigeuner
- 1977: Junges Herz
- 1977: Es könnte sein – es muss nicht sein
- 1979: Ich überleb's (Ich werde überleben)
- 1980: Ich glaub dir
- 1980: Wer ist eine Art (Jahreszeiten)
- 1981: Spürst du nicht, wie glücklich ich bin (Die Melodie spielt)
- 1989: Gelber Mond
Alben
- 1965: Lieder aus Jugoslawien
- 1966: Lieder und Chansons
- 1967: Lieder vom Balkan
- 1969: Dunja
- 1971: Wenn die Rosen blüh'n
- 1978: Mich gibt´s
- 1991: Und die Ufer der Nacht
- 2000: Eine Liebe voller Lachen
- 2013: Lieder Meins Lebens
Filmografie
- 1961: Carevo novo ruho – Regie: Ante Babaja
- 1961: Pustolov pred vratima – Regie: :ime Simatoviato
- 1963: Winnetou 1
- 1964: Teufel im Fleisch – Regie: Hermann Wallbrück
- 1964: Unter Geiern – Regie: Alfred Vohrer
- 1965: Der unheimliche Mönch – Regie: Harald Reinl
- 1966: Der Anfang (tv) – Regie: Peter Lilienthal
- 1967: Großer Mann, war Nonne? (TV) – Regie: Eugen York
- 1967: Das Kriminalmuseum: Teerosen (tv) – Regie: Georg Tressler
- 1967: Lösegeld für Mylady (TV) – Regie: Georg Wildhagen
- 1967: Kuckucksjahre – Regie: George Moorse
- 1967: Das große Glück
- 1967: St. Pauli zwischen Nacht und Morgen
- 1968: Die Mühle von Sanssouci (TV) – Regie: Erich Neureuther
- 1970: Sir Henri Deterding (TV) – Regie: Jürgen Goslar
- 1970: Der Kommissar: Anonymer Anruf – Regie: Helmut Käutner
- 1972: Salto Mortale: Gastspiel in Stockholm (TV) – Regie: Michael Braun
- 1978: Zwei Himmlische Töchter: Eine Prinzessin nach Hoftenstein
- 1979: Die Brut des Bosen
- 1986: Das Traumschiff: Bali – Regie: Hans-Jürgen Tögel
- 1990: Roda Roda (TV) – Regie: Hermann Leitner
- 1993: Tisch und Bett (TV)
- 1994: Ihre Exzellenz, die Botschafterin (tv) – Regie: Peter Deutsch
- 2009: Löwenzahn: Wildes Kraut – Der unschlagbare Löwenzahn (TV)
- 2010: Mord in bester Gesellschaft: Das Ende vom Lied (tv) – Regie: Hans Werner
- 2011: Kreuzfahrt ins Glück: Kroatisch (TV)
- 2014: Alles ist Liebe
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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| Bibliographische Informationen |
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Gemeinsame Normdatei:134491467 |