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Durham Concerto
Durham-Konzert
Die Kathedrale von Durham
KomponistJon Lord
Zusammensetzungsdatum2007
Premiere20. Oktober2007
Teuer55 Minuten
uvreWerk von Jon Lord
Portal  Portalsymbol  Klassische Musik

Es Durham-Konzert ist eine Komposition aus britisch Komponist und OrganistJon Lord. Jon Lord widmete sich seit 2004, als er Dunkellila mehr und mehr der Musik überlassen in Richtung klassische Musik. Die Arbeit wurde von der Universität Durham anlässlich ihres 175-jährigen Bestehens.

Herr hatte Durham schon einmal besucht und war beeindruckt von der lokale Kathedrale, die über dem Fluss thront tragen. Als es so aussah, als könnte Lord beauftragt werden, kam ihm die Idee, eine Komposition zu schreiben, die einen Tag im Leben der Durhammers darstellt. Die Komposition besteht aus drei Hauptsegmenten, die jeweils in zwei Teile gegliedert sind:

  1. Der Morgen
    1. Die Kathedrale im Morgengrauen
    2. Durham erwacht
  2. Nachmittag
    1. Der Weg von Lindisfarne
    2. Von der Prebends-Brücke
  3. Abend
    1. Lumpen und Galas
    2. Durham-Nachtturnier

Auf der Straße von Lindisfarne geht es um die Reise der physischen Überreste von St Cuthbert von Lindisfarne, für die die Kathedrale eigentlich gebaut wurde. Heute erinnert nur noch ein steinernes Denkmal an diesen Heiligen.

Das Konzert wurde geschrieben für Violine, Cello, Hammond-Orgel, Northumbrische kleine Pfeifen und Sinfonieorchester. Die genannten Instrumente treten nicht als eigentliche Soloinstrumente auf, sondern erheben sich oft über das Orchester und fallen dann wieder in dieses zurück. Des Rock Musiker Lord ist kaum wahrnehmbar, nur in zwei Fragmenten gibt es rockige Elemente (mit Percussion), aber ansonsten passt dieses Konzert in die neoromantisch Musik fließen. Eine melodiöse Musikskizze, könnte aber auch als symphonische Dichtung aufgenommen werden können.

Dass es der Universität ernst war, zeigte das eingeladene Orchester, das Royal Liverpool Philharmonic Orchestra wurde zur Premiere gerufen; das RLPO gehört zu den Spitzenorchestern Englands. Für die Hammond-Orgelpartie musste der Komponist selbst anwesend sein.

Quelle und Diskographie