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Dwayne Burno | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Philadelphia, 10. Juni 1970 | |||
| Verstorben | New York, 28. Dezember 2013 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Kontrabass | |||
| (und) IMDb-Profil (und) Allmusic-Profil | ||||
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Dwayne Burno (Philadelphia (Pennsylvanien), 10. Juni1970 – New York, 28. Dezember2013) war ein amerikanischJazz-Kontrabassist.
Biografie
Dwayne Burno begann im Alter von 16 Jahren selbst erlernt Kontrabass und hatte 1989 seinen ersten professionellen Job in der Band von Donald Harrison. 1990 arbeitete er mit Jesse Davis und zog dann nach New York, wo er als Begleiter für Betty Carter. Er war auch Mitglied des ersten Trios von Eric Reed.
In den 1990er Jahren arbeitete er auch mit seiner eigenen Non-Recording-Formation und arbeitete als Sessionmusiker an Aufnahmen von zahlreichen Musikern, wie z Antoine Roney (Der Reisende, 1992), Pete Yellin, Benny Golson (Tenor-Vermächtnis, 1996), Stanley Cowell, (Hör mich ein, 1996), stefon harris (Eine Wolke aus rotem Staub, 1998), Greg Osby (Null, 1998) und Roy Haynes (loben, 1998) weiter von Eric Alexander, George Colligan, Johannes Enders, Ingrid Jensen, Peter Leitch, Jim Rotondic, John Swana, Michal Urbaniak und Scott Wendholt.
Im Jahr 2000 arbeitete er an dem Album mit Neue Farben von Freddie Hubbard und 2001 mit dem Album Hellere Tage von Don Braden. 2005 war er Teil des Gitarristentrios Randy Johnston. 2007 spielte er mit Renee Rosnes und Al Foster im Quartett von Bobby Hutcherson. Er erschien auch im Film über Benny Golson's Whisper Not Tour mit Kunstbauer. 2008 spielte er wieder mit Hubbard (Auf der echten Seite). Im Bereich Jazz war er zwischen 1990 und 2013 an 129 Aufnahmesessions beteiligt, zuletzt mit David Weiss und Luis Perdomo.
Krankheit und Tod
Bei Dwayne Burno wurde 2004 eine schwere Nierenerkrankung diagnostiziert, die ihn 2010 zu einer Nierentransplantation veranlasste. Dwayne Burno starb im Dezember 1970 im Alter von 43 Jahren an den Folgen dieser Nierenerkrankung.
Diskographie
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Leitfaden für Jazzaufnahmen. 8. Auflage. Pinguin, London 2006, ISBN 0-14-102327-9.
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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