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Scott Wendholt | ||||
Scott Wendholt (ganz rechts) | ||||
| Allgemeine Information | ||||
| Geboren | Denver, 21. Juli 1965 | |||
| Land | ||||
| Arbeit | ||||
| Genre(s) | Jazz | |||
| Beruf | Musiker | |||
| Instrumente) | Trompete, Flügelhorn | |||
| (und) Allmusic-Profil | ||||
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Scott Wendholt (Denver, 21. Juli1965) ist ein amerikanischJazztrompeter und Hornist.
Biografie
Wendholt ist aufgewachsen in Mile High City und begann in der High School Trompetenunterricht zu nehmen. Sein Schulfreund Greg Gisbert wandte seine Aufmerksamkeit der Musik von . zu Kunst Blakey. Zu Beginn seiner Karriere spielte er mit Gisbert, Javon Jackson und John Günther.
Von 1983 bis 1987 studierte er an der Universität Indiana im David Bakers Jazz Studies Program, wo er einen Bachelor-Abschluss erwarb. Er arbeitete auch in Pop und Jazz mit Künstlern wie Ralph Bowen und Chris Bottic. Er lebte dann bis 1989 Cincinnati, wo er ein Engagement im King's Island Amusement Park hatte und als Sideman bei Bill Cunliffe und Phil De Gregor. Seit den 1990er Jahren arbeitet er in der Post-BopSchaltung in New York mit u.a. David Berkman, Don Braden, Dwayne Burno, Alan Ferber, Kevin Hays, Vincent Hering, Jim McNeely, Roberta Piket, Tim Ries, Jim Trumpeter, Klaus Suonsaaric und Bobby McFerrin (Ängstlich! Zoomen, 1996). Wendholt spielte auch in zahlreichen Bigbands, einschließlich der von Toshiko Akiyoshi, John Fedchock, Woody Herman, Bob Mintzer, Kumpel Rich, Maria Schneider, Gary Smulyan, die Mingus Big Band, die Carnegie Hall Big Band und im Vanguard Jazz Orchestra als Nachfolger von Thad Jones. 1998 war er Gastsolist in The George Gruntzo Konzertjazzband (Lieberman). 1993 nahm er sein Debütalbum auf Das Schema der Dinge vor dem Criss Cross Jazz auf. Aktuell (2019) leitet er ein Quartett mit Adam Kolker, Ugonna Okegwo und Victor Lewis.
Diskografie
- 1994: Durch die Schatten (Criss Cross Jazz) mit Don Braden, Billy Drummond, Bruce Barth, Ira Coleman
- 1995: Von nun an... (Criss Cross Jazz) mit Tim Ries, Steve Armour, Steve Wilson, Bruce Bart, Larry Grenadier, Billy Drummond
- 1997: Nach Donnerstag (Doppelte Rekorde) mit David Berkman, Tony Scherr, Andy Watson
- 1999: Was bleibt ungesagt (Doppelte Rekorde) mit Eric Alexander, Anthony Wonsey, Dennis Irwin, Billy Drummond
- 2005: Stunde der Perle (Northeastern State University Jazz Studies), NSU Jazz Ensemble mit Scott Wendholt
Literatur
- Leonard Feder, Ira Gitler: Die Biographische Enzyklopädie des Jazz. Oxford University Press, New York 1999, ISBN 0-19-532000-X.
- Richard Cook, Brian Morton: Der Pinguin-Guide des Jazz auf CD. 6. Auflage. Pinguin, London 2002, ISBN 0-14-051521-6 .
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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