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EMF Dordt

EMF Dordt ist der Name, unter dem Willem Smit & Co., Elektromotorenfabrik Dordrecht ist bekannt geworden. Dieses Unternehmen hat 1910 bis um 1977 existiert in Dordrecht, in dem NiederländischProvinzSüd-Holland, und das Unternehmen produzierte Elektromotoren.

Geschichte

EMF Dordt ist aus dem Unternehmen hervorgegangen Smit Slikkkerveer und gegründet von William Benjamin Smith. Als die Nachfrage nach Elektromotoren stieg, konzentrierte sich Smit Slikkerveer auf spezielle und große Motoren und Generatoren. Die Serienfertigung gängigerer Motoren müsste in einem eigenen Werk erfolgen, dafür wurde ein Standort in Dordrecht gefunden. Das Unternehmen trug daher den Namen: Smit Dordt. Es wurde vereinbart, dass die in Dordrecht hergestellten Motoren 15 PS (11 kW) nicht überschreiten dürfen. Größere Motoren würden in Slikkerveer hergestellt.

Im 1914 die Grenze wurde auf 18 PS angehoben und in 1915 bis 30 PS. Im 1918 aber auch die Nachfrage nach Motoren über 30 PS wurde befriedigt und nun wurde EMF Dordt tatsächlich ein Konkurrent von Smit Slikkerveer. Der Firmenname wurde nun in E.M.F. geändert. Dordt. Das Unternehmen wuchs erfolgreich. Das genehmigte Kapital (200.000 NLG) wurde bereits nach zwei Jahren (1913) verdoppelt und 1918 sogar auf 1 Mio. NLG erhöht. Damals arbeiteten 160 Personen, 1920 180. Neben der Fabrik (drei Stockwerke) am Korten Parallelweg besaß die Firma auch ein Fabrikgebäude am 's-Gravendeelsedijk (mit ua Färberei). Die 1920er Jahre waren einigermaßen wohlhabend und das Unternehmen war sogar von der Wirtschaftskrise der 1930er Jahre relativ unberührt. 1933 wurde die Elektromotorenbauabteilung der Vereenigde IJzerfabrieken Die Fünf zu Doetinchem übernommen. Mitte 1932 wurde als Tochtergesellschaft die NV Elektromaschinenhersteller, abgekürzt EMO, die die Herstellung von Haushaltsgegenständen wie Staubsaugern beherbergte. Nach anfänglichen Erfolgen wurde sie 1940 wieder liquidiert.

Wachstum und Niedergang in der Nachkriegszeit

Die Besatzung verursachte umfangreiche Kriegsschäden, während fast alle Maschinen und Rohstoffe entfernt wurden. Aber das wurde bald überholt. Regisseur Willem Adriaan Boogaerdt (1886-1967) hatte bereits den Nachholbedarf der Nachkriegszeit gedeckt und strebte eine rationelle Produktion an. Eine Filiale eingebaut Rucphen die 1948/49 ins Leben gerufen wurde, wo die kleinen Motoren, zunächst bis 7,5, später bis 15 PS, in Serie produziert wurden. 1954 entstand in Dordrecht eine neue Montagehalle, 1956 folgte eine Schweißhalle mit Lager. Insgesamt arbeiteten zu diesem Zeitpunkt rund 700 Mitarbeiter im Unternehmen, davon 100 in Rucphen. Die Schwierigkeiten begannen in den 1960er Jahren. Im 1960 fusionierte EMF Dordt mit Smit Nijmegen. Dieses Kombinationsunternehmen ist eingetragen 1969 bis zu Loch. Die Produktion wurde nun in die der Holec-Gruppe integriert, die ebenfalls zu den hämaf. Insbesondere die Ölkrise von 1973 führte zu einem Rückgang der Auslastung. Im 1977 die Aktivitäten von EMF Dordt wurden in die Heemaf-Fabrik in . übertragen Hengelo das Werk Dordrecht überführt und geschlossen. 40 bis 45 Mitarbeiter konnten nach Hengelo kommen, für die anderen 200 Mitarbeiter fiel der Vorhang.

E.M.F. Dordt, Zwischen den Schienen 3 (1955), 50-51

E.M.F. Dordt. Von 0,5 bis 4000 PS, Metal Vision 4 (1961), 4, 24-25

Externe Quelle

  • Geschichte
  • www.bakelietcollectie.nl, für Geschichte EMO