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Ecoduct Treeker Wissel | ||||
| Allgemeine Daten | ||||
| Ort | Leusden | |||
| Koordinaten | 52° 6′ N, 5° 22′ O | |||
| überspannt | N227 | |||
| Gesamtlänge | 24 m | |||
| Breite | 50 m | |||
| Bauen | ||||
| Öffnung | 16. April 2009 | |||
| Die Architektur | ||||
| Art | Ökodukt | |||
| Architekt(e) | Edwin Megens (Architekt) und Steven Jansen (Landschaftsarchitekt) | |||
| Material | Beton- und Kunststoffverbund | |||
| Besonderheiten | asymmetrisches Design | |||
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Es Ecoduct Treeker Wissel ist ein Ökopassage Abdeckung des Truppenübungsplatzes Leusderheide und der Landgut Den Treek-Henschoten auf beiden Seiten des N227 verbindet.
Ökologische Barriere
Die Provinzstraße 227 zwischen Amersfoort und Köthen durch Dorn Hotspot der Türnseweg. Diese stark befahrene Straße bildete jahrelang eine wichtige Barriere für Tiere, die von der Leusderhei nach Den Treek wandern wollten. Mit Plänen zur Erweiterung der Nationalpark Utrechtse Heuvelrug in nördlicher Richtung stieg auch der Bedarf an einer guten Verbindung zwischen Den Treek und der Leusderhei. Eine Erweiterung des Nationalparks um 4.000 Hektar wurde am 16. April 2009 abgeschlossen.[1] Übrigens, andere große Ecoducts, wie die Ecoduct Mollebos und der Ökodukt Leusderheide Teil von dem System ökologischer Verbindungen im mittleren Teil des Utrechtse Heuvelrug.
Ökologische Verbindung
Für diese Verbindung in der Verbindung zwischen Leusderhei und Den Treek wurde ein halbhoher Ecoduct über eine halbversenkte Straße gewählt. Das Ecoduct hat eine Länge von 24 Metern und eine Breite von 50 Metern.[2]Das Ökodukt hat eine asymmetrische Form habe. Damit kommt zum Ausdruck, dass es sich um eine Verbindung zweier unterschiedlicher Gebiete handelt: einerseits die hochgelegene Leusderheide und andererseits die Wälder des Guts Den Treek-Henschoten.[3] Der Integration der Zäune und dergleichen wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt. Künstler aus dem Amerpoort haben das Ökodukt verschönert.
Das Ökodukt Treeker Wissel wurde am 16. April 2009 offiziell eröffnet.[4]
Auf dem Anwesen Den Treek, auf der Ostseite des Ökodukts, wurden seit 2004 30 ha durch ein Heiderestaurierungsprojekt erschlossen. Wald abgeholzt und in Heide umgewandelt; Mit der Eröffnung des Ökodukts werden nun kleine Heideflächen auf dem Gut mit der Leusderhei verbunden.[5]
Benennung
Seit 2014 wird der Name „Treeker Wissel“ auch von a Schafherde die (unter anderem) auf dem Gut Den Treek-Henschoten grasen. Der Name "Swap" bezieht sich in erster Linie auf a Wildtierpfad, eine Verbindung, die Tiere in der Landschaft herstellen. Der Begriff „Switch“ wird heute auch als Hinweis auf ein Ecoduct, eine künstliche Verbindung, verwendet. Und im Zusammenhang mit der Schafherde kommt eine eher metaphorische Bedeutung hinzu, die Verbindung zwischen Mensch und Tier.[6] Schafe spielen seit 2007 eine wichtige Rolle bei der Wahrnehmung der Bedeutung ökologischer Zusammenhänge auf dem Utrechtse Heuvelrug. In diesem Jahr machte eine Herde maakte Drenthe Heideschaf geführt von Hirte Johan Griffioen eine dreiwöchige Tour durch die Grebbeberg zum Gooimeer, über die gesamte Länge des Heuvelrugs. Die Herde diente wandernden Säugetieren wie Rehen als Vorbild und machte deutlich, auf wie viele (unüberwindbare) Hindernisse bei einer solchen Reise gestoßen wurde.[7]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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