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Eichenblätter, in Form eines Blattbüschels der Eiche oder ein Kranz aus Eichenlaub, wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland zu einem beliebten Schmuckstück. Es ersetzte die Lorbeerkranz was vor allem mit dem antiken Griechenland und mit den Römisches Reich war verbunden.
Im Römischen Reich kommt ein Kranz aus Eichenlaub als zeremonielle Krone eines „Retters“ eines anderen Bürgers vor[1] oder im Fall von Claudius, als Retter der Republik und der Schulleiter[2]
Eichen waren die Deutsche heilig und im Drittes Reich wurde Germane Ritual wiederholt mit einem Eichenkranz auf dem Sommersonnenwende wurde in einem Feuer verbrannt. Dabei wird die "Rütlichwür"ausgesprochen[3].
In dem Ornamente des Empire-Stil des französischen Reiches von Napoleon II Eichenlaub spielt eine untergeordnete Rolle, das Reich sah sich vor allem als Nachfolger der römischen Vergangenheit. Eichenlaub kommt als Stickerei auf königliche Mäntel wie der von Königreich Italien und weiter Kleidung bestellen, das Orden der Eisernen Krone ist ein Beispiel dafür, und offizielle Anzüge.
Es Juwel von dem Ehrenlegion hat einen Kranz, der zur Hälfte aus Eichen- und zur Hälfte aus Lorbeerblättern besteht. Dieses Design ist auch im Leopold-Orden und kann noch in modernen französischen Orden gefunden werden. Das Deutsche Demokratische Republik wählte sie 1953 bei der Gestaltung Karl-Marx-Orden für einen typisch deutschen Kranz aus einzelnen Eichenblättern. Portugal unterstreicht den militärischen Charakter der Orden von Turm und Schwert S durch einen Kranz aus reinem Eichenlaub. Der Italiener Militärorden von Savoyen hat einen gemeinsamen Kranz. Griechenland folgte auch in der Orden des Erlösers das französische Beispiel.
Bei der Orden von Oranien-Nassau ist das kreuz für bürger auf a Lorbeerkranz gelegt. Soldaten erhalten diese Auszeichnung"mit den Schwerternund ein gemeinsamer Kranz wäre nicht angebracht.
Eichenlaub wurde im frühen 19. Jahrhundert als Symbol wichtig Romantik. Der Eichenkranz wäre dann ein typischer nordischer, germanisch Symbol und war in der damaligen Wahrnehmung maskuliner als der Lorbeerkranz. In dem Auszeichnungen und Ritterschaften des 19. Jahrhunderts wird seit 1817 Eichenlaub verwendet. Die Bestellung Gießen Sie le Merite war nun ein rein militärischer Orden und König Friedrich Wilhelm III entwarf ein Ornament in Form von drei Eichenlaub.
Die vormals so einfache Ordnung wurde am 10. März 1813 nicht in einem gesonderten Dekret, sondern "en passant" im Dekret zur Errichtung des Eisernes Kreuz erweitert mit drei vergoldeten Eichenlaub für besondere Verdienste",Eichenlaub", die am Ring getragen werden sollten. Die Symbolik dieses Eichenlaubs ist folgende: König Friedrich Wilhelm III. ehrte seine verstorbene Frau, die immens beliebte Preußen Luise von Mecklenburg-Strelitz und seine Familie. Im Originaldesign symbolisierten die drei Eichenblätter beispielsweise den König und seine Frau. Das zentrale Eichenblatt erinnert an die neun Kinder des preußischen Königspaares. Die linke Seite des mittleren Blattes zählte daher fünf Lappen, die die fünf Söhne repräsentierten, die rechte Seite zählte vier Lappen, die die vier Töchter repräsentierten. In der Mittelader des mittleren Eichenblattes ist der stilisierte Buchstabe „L“ (von Luise) zu erkennen. Später wurde das Design stark vereinfacht, wodurch es seine symbolische Bedeutung verlor. Kreuze mit dem Eichenblatt wurden nach dem 17. Dezember 1817 an einem anderen Band getragen. Dieses Band erhielt drei silberne Streifen für diejenigen, die den Orden zweimal erhielten. Bekam man das Eichenblatt bei der ersten Auftragsvergabe, musste man sich mit dem Standardband mit den beiden silbernen Streifen begnügen.
Nachdem das Eichenlaub im wichtigsten norddeutschen Bundesland einen festen Platz im Programm der militärischen Symbole bekommen hatte, folgten auch andere norddeutsche Staaten mit der Verwendung von Eichenlaub. In kulturnahen Gebieten wie Österreich und den süddeutschen Bundesländern hat das Eichenblatt eine geringere Rolle gespielt.
Manfred von Richthofen war laut der deutschen Regierung nicht für Eichenlaub im Schritt geeignet Gießen Sie le Merite. Stattdessen erhielt er die Orden des Roten Adlers mit Krone und Schwertern ("Roter Adler Orden 3. Klasse mit Krone und Schwertern") von Preußen In dieser Form wurde die Auszeichnung nur sechsmal verliehen. Als "einfacher" Flieger kam v. Richthofen nicht für das Eichenlaub beim Pour le Mérite in Frage, für das er von Ludendorff nominiert wurde. Dafür, so glaubte die Regierung an die Ablehnung der Nominierung, hätte er eine Schlacht gewinnen müssen.
Medaillen wurden teilweise mit einem Kranz aus halb Eichen- und halb Lorbeerblättern geschmückt. In anderen Fällen erhielten Zivilisten einen Lorbeerkranz, während das Militär einen Eichenkranz erhielt. Im Luxemburg hat der könig Wilhelm II. der Niederlande in seiner Eigenschaft als Großherzog a Orden der Eichenkrone Gegründet.
In Deutschland wurden nach 1811 bei Jubiläen Eichenlaub mit Jahresangabe zu Ringen und Sternen hinzugefügt. Mit militärischem Verdienst und wiederholten Ernennungen wurde ein einfaches Eichenblatt hinzugefügt. Im Zweiten Weltkrieg wurde nicht mehr der Orden Pour le Mérite verliehen, sondern der Orden der of Eisernes Kreuz kannte jetzt Eichenlaub, goldenes Eichenlaub und goldenes Eichenlaub mit Rauten.
In der formalen Sprache der Nationalsozialismus viele Eichenblätter kommen vor. Diese Bewegung verstand sich als rein "germanisch". Daher spielen die Eichenblätter in der Formensprache der Bundesrepublik Deutschland eine untergeordnete Rolle, erscheinen aber bei Sportpreisen.
Zwei Eichenblätter am Band des Britische Empire-Medaille zeigen, dass die Tapferkeitsmedaille verliehen wurde.
Der niederländische Schriftsteller Simon Carmiggelt das Eichenblatt als Auszeichnung in seiner Prosa konsequent verspottet, indem er ständig von Unterscheidungen "mit dem Ulmenblatt und den Raupen" sprach.
In dem Heraldik Eichenblätter erscheinen als die Umfassung der wilder Mann dass wenn Schildhalter von einigen Wappen verwendet wird. Manchmal tragen der wilde Mann und sein weibliches Gegenüber auch einen Kranz aus Eichenlaub auf dem Kopf.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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