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Eliahu Inbal | ||
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| Allgemeine Information | ||
| Land | Israel, Obligatorisches Palästina | |
| Geburtsdatum | 16. Februar1936 | |
| Geburtsort | Jerusalem | |
| Arbeit | ||
| Beruf | Dirigent | |
| Arbeitsfeld | darstellende Künste | |
| Funktionen | Musikdirektor | |
| Studie | ||
| Schule/Universität | Conservatoire national superieur de musique et de danse de Paris, Jerusalem Academy of Music and Dance | |
| Schüler von | Paul Ben-Haim, Sergiu Celibidache, Franco Ferrara | |
| Kunst | ||
| Genre | klassische Musik | |
| Persönlich | ||
| Sprachen | Englisch | |
| geschriebene Sprache | Englisch | |
| Sonstiges | ||
| Auszeichnungen und Ehrungen | Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Stadt Wien, Goethe-Medaille der Stadt Frankfurt, Verdienstkreuz 1. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, Offizier für Kunst und Literatur, Premio Franco Abbiatia, Deutscher Schallplattenpreis | |
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Eliahu Inbal (Jerusalem, 6. Februar1936) ist ein israelisch Dirigent, der weltweit tätig ist.
Inbal hat studiert Violine zum Jerusalem Academy of Music and Dance und nahm Kompositionsunterricht bei Paul Ben-Haim. Dort wurde er entdeckt von Leonard Bernstein der ihm ein Stipendium vermittelte. Er studierte an der Wintergarten von Paris und besuchte Kurse bei Sergiu Celibidache und Franco Ferrara im Hilversum. Im Novara er gewann den ersten Preis beim Guido Cantelli Dirigierwettbewerb von 1963.
Inbal hat anfangs viel mitgearbeitet Italien, aber debütierte in 1965 erfolgreich in Großbritannien mit dem Londoner Philharmoniker. Anschließend arbeitete er mit einer Reihe von Orchestern in ganz Europa und Amerika. Schließlich wurde er britischer Staatsbürger.
Von 1974 bis 1990 war er Chefdirigent der hr Sinfonieorchester im Frankfurt. Er war der erste, der mit diesem Orchester die Originalversionen verschiedener Symphonien von Anton Bruckner auf, für die er Jahrespreis der deutschen Schallplatten-Kritik gewonnen. Er hat auch zwei komplette Zyklen aufgenommen, jede der Symphonien von Gustav Mahler und Dmitri Schostakowitsch. Von 1984 bis 1989 war er Chefdirigent bei La Fenice in Venedig. 2007 wurde er hier zum Musikdirektor ernannt.
Von 2009 bis 2012 war Inbal Chefdirigent der Tschechischen Philharmonie. Inbal war außerdem von 2008 bis 2014 Chefdirigent des Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra und ist derzeit Chefdirigent des Orchesters.
Seit August 2019 ist er Chefdirigent der Sinfonieorchester Taipeh.
uvre
Eliahy Inbal hat im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von Werken aufgeführt. Er ist vor allem für seine Interpretationen spätromantischer Musik bekannt und gilt als herausragender Operndirigent. Er hat auch eine Reihe moderner Werke dirigiert.
