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Elliott Sharp
Elliott Sharp
Elliott Sharp
Allgemeine Information
GeborenCleveland, 1. März 1951
LandFlagge der Vereinigten Staaten Vereinigte Staaten
Arbeit
BerufMusiker, Komponist
(und) IMDb-Profil
(und) Allmusic-Profil
Portal  Portalsymbol  Musik

Elliott Sharp (Cleveland, Ohio, 1. März1951) ist ein amerikanisch Multiinstrumentalist und Komponist, der zu den experimentellen New YorkInnenstadt-Schaltkreis.

Biografie

Sharp erhielt ab dem 6. Lebensjahr Klavierunterricht und spielte ab dem 8. Lebensjahr Klarinette im Schulorchester. Von 1969 bis 1971 studierte er an der Cornell Universität, dann zum Bard College (Bachelor of Arts, 1973) und bei der Universität von Buffalo (Master of Arts, 1977) Physik, Komposition, Musikethnologie und Improvisation u.a. bei Morton Feldman und Roswell Rudd. Darüber hinaus trat Sharp, der 1968 zur Gitarre als Hauptinstrument wechselte, mit psychedelischen Bands sowie mit Avantgarde Jazzbands und mit klassischen Konzertensembles. 1978 zog er nach New York, wo er Bobby Previte, Charles Noyes und Guy Klucevsek spielte und gründete das Plattenlabel zOaR music. Projekte folgten mit Bill Laswell, Eugene Chadbourne, John Zorn, Anthony Coleman, Samm Bennett, Mike Watt und David Linton.

1983 gründete er seine Band Carbon und spielte mit Zeena Parkins, Eric Mingus, Vernon Reid, Joey Baron und David Torn. Er trug auch zu Aufnahmen von Ned Rothenberg, Wayne Horvitz und Jim Staley. Sharp hat seine eigenen Instrumente entwickelt und für das Soldier String Quartet, das American Composers' Orchestra und das HR Symphony Orchestra "energetische" Kompositionen geschrieben, die seine Tendenz zeigen, musikalische Prozesse algorithmisch zu organisieren. Außerdem komponierte er Theater-, Ballett- und Filmmusik. Sharps Musik liegt zwischen den Genres und kann nicht als characterized Felsen, Jazz oder neue Musik.

Privatleben

Sharp lebt in Lower Manhattan mit der Designerin und Videokünstlerin Janene Higgins und den beiden Kindern zusammen.

Diskografie

  • 1979: Resonanz
  • 1980: Rhythmen und Blues
  • 1988: Loop-Pool
  • 1990: K!L!A!V!
  • 1992: Westwerk
  • 1993: Shamballa (Strickfabrik) mit William Hooker und Thurston Moore
  • 1995: Tektonik
  • 1996: Kugeln
  • 1997: Tektonik – Feld und Strom
  • 1999: Tektonik – Errata
  • 2004: Geschwindigkeit von Hue
  • 2005: Quadratur
  • 2006: Scharf? Mönch? Scharf! Mönch!
  • 2007: Allein Peking
  • 2008: Oktal Buch Eins
  • 2008: Konzert in Dachau
  • 2010: Tektonik – Abstraktion Ablenkung
  • 2010: Oktalbuch zwei
  • 2013: Die Yahoo-Trilogie
  • 2014: Oktalbuch Drei
  • 2017: Port Bou
  • 2017: Chansons du Crepuscule mit Helene Breschand

Literatur

  • Martin Kunzler: Jazz-Lexikon. Band 2: M–Z (= rororo-Sachbuch. bd. 16513). 2. Kasse. Rowohlt, Reinbek in Hamburg 2004, ISBN 3-499-16513-9 .