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Else Ringnalda | ||||
Flip (1993), Tiele | ||||
| persönliche Daten | ||||
| Geboren | 15. Januar1958 | |||
| Geburtsland | ||||
| Beruf(e) | Bildhauer | |||
| Leitdaten | ||||
| Stil(e) | bildlich | |||
| RKD-Profil | ||||
| offizielle Website | ||||
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Else Agathe Julie Ringnalda (Amsterdam, 15. Januar1958) ist ein NiederländischBildhauer.[1]
Leben und Arbeiten
Else Ringnalda studierte an der Universität der Künste Utrecht 1979-1984 und bei der Gerrit Rietveld Akademie (Amsterdam) 1984-1985. Sie macht Bronzeskulpturen von Menschen in einer idealen Gesellschaft. Auf ihrer Website heißt es dazu: das 'schwule ludens“ steht dabei im Mittelpunkt. Sie sieht die spielende Person als Antwort auf Fragen, die sich in unserer multikulturellen Gesellschaft stellen. Die Form ihrer Arbeit ist introvertiert und ruhig. Die Leute sind in ihr Spiel vertieft. ästhetisch Wahlmöglichkeiten sind die Grundlage dafür. Ästhetik als „Imagination“ der körperlichen Erfahrung, die in ihr durch Bilder und Zeichnungen des Primitiven und ägyptisch Skulptur, von der Etrusker, Giacometti, schiele und Konstante.[2]
Ringnalda gewann die 1989 Prix d'Honneur auf der Internationalen Porträttriennale in Polen. Sie lebt und arbeitet in Utrecht.
Einige Arbeiten im öffentlichen Raum
- Figuratives Bild, van Oldenbarneveldtplein / Nassaukade, Amsterdam (1986)
- Wer sät Wind, Rijsterborgherpark, Deventer (1987)
- Die Weide, Mecklenburger Straße, Utrecht (1989)
- Flip, grüner Markt, Tiel (1993)
- Zimmer für ein Kind, Nijverdal (1993)
- Boden, Lochem (1998)
- Zusammen eins, Kallekoter Allee, Steenwijk (2004)
- Narzisse, Von Gimborn Arboretum, Dorn (2006)
Siehe auch
Externer Link
| Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise |
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