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Emil Wilhelm Vogel | ||
| Geboren | 20. Juli1894 Zwickau, Sachsen, Deutsches Kaiserreich | |
| Verstorben | 1. Oktober1985 Mülheim an der Ruhr, Nordrhein-Westfalen, West Deutschland | |
| Religion | Evangelisches Christentum[1] | |
| Landschaft | ||
| Teil | ||
| Dienstjahre | 1911 - 1945 | |
| Rang | General der Gebirgstruppee | |
| Einheit | 2. Pionierbataillon | |
| Auftrag | 101. Jäger-Division 1. September 1942 - 12. Juli 1944[2] XXXVI. Gebirgskorps 10. August 1944 - 8. Mai 1945[3] | |
| Schlachten/Kriege | Erster Weltkrieg | |
| Auszeichnungen | Siehe Dekorationen | |
Emil Wilhelm Vogel (Zwickau, 20. Juli1894 - Mülheim an der Ruhr, 1. Oktober1985) war ein Deutsche allgemein während der Zweiter Weltkrieg. Er führte verschiedene Befehle aus und erreichte den Rang General der Gebirgstruppe. Für seine Tapferkeit auf dem Schlachtfeld oder seine erfolgreiche militärische Führung erhielt Vogel viele Auszeichnungen.
Biografie
Von 1905 bis Juli 1914 besuchte Emil Vogel das Gymnasium in Zwickau und München. Am 3. August 1914 betrat Vogel die Bayerische Armee und kämpfte in der Erster Weltkrieg. Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nahm er an einer Reihe von Vrijkorpsen teil und trat 1919 dem Reichswehr. Er hatte viele Stabsstellen inne.
Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs wurde er mit der Generalstab des VII. Armeekorps. Ab 1. September 1942 übernahm er das Kommando über die 101. Jäger-Division zum Ostfront. Diese Division wurde 1942 im Kaukasusfeldzug eingesetzt und zog sich später zum Brückenkopf Kuban zurück, wo sie schwere Verluste erlitt. 1944 Vogel und seine Division im Rahmen der 1. Panzerarmee geführt von Hans-Valentin Hube eingeschlossen im Tasche von Kamenets-Podolsk von sowjetischen Truppen. Ein Ausbruch am 5. April war erfolgreich und die 1. Panzerarmee konnte sich wieder den deutschen Streitkräften anschließen. Vom 13. Juli 1944 bis 9. August 1944 war Vogel in der Führerreserve Gesendet. Ab dem 10. August dirigierte er die XXXVI. Gebirgskorps in Finnland. Nach dem Rückzug Finnlands aus dem Zweiten Weltkrieg zog sich Vogel nach Norwegen zurück. 1945 wurde Vogel von britischen Truppen gefangen genommen. 1947 wurde Vogel freigelassen.
Vogel war verheiratet und hatte zwei Kinder.
Militärkarriere
- fahnenjunker: 3. August 1914[1]
- fahnenjunker-Unteroffizier: 1. Januar 1915[1]
- Fähnrich: 13. März 1915[1]
- Leutnant: 2. Juni 1915 (Patent 15. November 1913; spätere Änderungen zum 1. April 1914)[1]
- Oberleutnant: 1. August 1923[1]
- Hauptmann: 1. April 1928[1]
- Haupt: 1. November 1934[1]
- Oberstleutnant: 1. August 1937 (RDA 1. Januar 1937)[1]
- Oberst: 1. Dezember 1939[1][4]
- Generalmajor: 1. Oktober 1942[1][4]
- Generalleutnant: 1. April 1943[1][4]
- General der Gebirgstruppe: 9. November 1944[1][4]
Dekorationen
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes am 7. August 1943 als Generalleutnant und Kommandant der 101. Jäger-Division[5][6][7][4]
- Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub (Nr.475) am 14. Mai 1944 als Generalleutnant und Kommandant der 101. Jäger-Division[5][8][7][4]
- Eisernes Kreuz 1914, 1. Klasse (25. Oktober 1916)[9][7]und 2. Klasse (11. Juni 1915)[9][7]
- Wiederholschnalle am Eisernen Kreuz 1939, 1. Klasse (20. Oktober 1939)[5][9][7]und 2. Klasse (25. September 1939)[5][9][7]
- Deutsches Kreuz in Gold am 25. April 1942 als Oberst ich G. im Generalkommando XX. Armeekorps[5][7][4]
- Infanterie-Sturmabzeichen in Silber am 14. Oktober 1942[5][7]
- Ehrenkreuz für Frontkämpfer im Weltkrieg 1934[5][7]
- Anschlus-Medaille am 15. August 1939[7]
- Medaille zur Erinnerung an den 13. März 1938 am 8. November 1938[5][7]
- Kuba-Schild 1943[5]
- Militärbefehl für Tapferkeit im Krieg, der Vierten Division[1]
- Orden für militärische Verdienste, der vierten Klasse mit Schwerter am 9. Januar 1916[5][1]
- Orden von Michael dem Tapferen, der Tweede Klasse am 15. Juni 1943[5][1]
- Dienstauszeichnung des Heeres und der Marine für (12 Dienstjahre) (2. Oktober 1936)[1], (25 Dienstjahre) (3. August 1939)[5][1] Dienstjahre)
- Medaille Winterschlacht im Osten 1941/42 am 7. August 1942[5][7]
- Verwundetenabzeichen 1918 in Schwarz[5]
- Medaille zur Erinnerung an die Heimkehr des Memellandes 1939[5]
- Ungarische Gedenkmedaille des Ersten Weltkriegs mit Schwerter am 2. November 1934[5][1]
- Vogel wurde einmal in der . erwähnt Botschaft der Wehrmacht. Das geschah am:
- 29. März 1944[5][7]
Externe Links
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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