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Emmanuel Looten (Sint-Winoksbergen, 6. November1908 - Dort, 30. Juni1974) war ein Französisch-FlämischDichter, Dramaturgin und Literatur- und Kunstkritiker.
Lebenslauf und Arbeit
Emmanuel Looten stammt von einem bekannten flämisch gesinnt Familie. Er war ein Cousin der Priester und ProfessorCamille Looten (Nord Pene16. Oktober 1855 - Lille, 27. November 1941), Förderer der flämischen Kulturgut im Französisch-Flandern. Zusammen mit seinem Bruder Charles betrieb er einen Großhandel mit Eisenwaren.
Looten ist bekannt als a vitalistisch französisch-flämischer Dichter des 20. Im Alter von 31 Jahren veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband, À Cloche-Reve (1939), die den Anstoß zu einer interessanten poetischen Tätigkeit gab. Achtzig weitere Werke sollten folgen, darunter Theaterstücke, vor allem aber Gedichtsammlungen, die alle durch eine starke Verbindung zur "flämischen Natur" und seiner Heimat gekennzeichnet sind. Flandern.
Seine bevorzugten Motive waren die flämische Landschaft, die Türme, die Mühlen und die Städte Flanderns oder auch seine mythischen und historischen Figuren. Der Leser sollte nicht durch die Französisch, die Sprache, in der er auf eine sehr einzigartige und charakteristische Weise schrieb, um den Geist von Lootens Werk zu übersehen, der in all seinen Gedichten unbestreitbar "flämisch" war.
Er veröffentlichte auch zahlreiche Kunst- und Literaturkritiken. Lootens hielt auch Vorträge in Paris, Brüssel und Antwerpen und pflegte enge Beziehungen zu einer Vielzahl (anderer) flämischer Künstler und Intellektueller.
Werke von Emmanuel Looten wurden unter anderem in die translated Niederländisch, Italienisch und der japanisch.
Bibliographie (Auswahl)
- 1939: À Cloche-Reve
- 1940: Sur mar rive de stuhl... - poèmes
- 1942: Flamme
- 1943: Clairenef
- 1944: Masque de crystal - Gedichte po
- 1946: L'opera fabuleux (Gedichte)
- 1948: Adam était-il poète ?
- 1949: Le grenier sur l'eau
- 1950: La Saga de lug Hallewijn
- 1952: singt Bruts
- 1954: Messe Pourpre
- 1955: Oiw
- 1956: Karel Apfel - Portraits
- 1957: Horizont Absolut
- 1959: Timbres-Serien
- 1960: Flandern
- 1962: Fängt Ans und Poesie
- 1962: Zeitgenössische Malerei in Französisch-Flandern
- 1967: Liturgien flamandes
- 1968: Gwenn Fydd
- 1968: Exil-Interieur
- 1968: Sur ma rive de stuhl
- 1970: Le sang du soir
- 1971: nada
Neuere Versionen
- André Gailliaerde, Bois-Seigneur-Isaac, 2000.[1]
- Emmanuel Looten, De Seul Et De Soleil, Choix De Poemes, 1939 - 1973, s.l.: Art et culture dans le nord, 1995. 230 S., Abb.
Auszeichnungen und Ehrungen
- (1945) "Médaille du Vermeil de l'Académie d'Arras"
- (1946) "Grand prix des lettres" der "Société des Sciences et des Arts de Lille"
- (1948) "Rose d'Or" von den "Rosati de Flandre"
- (1948) "Prix Verlaine" der "Société des Poètes Français" für seine Arbeit L'opera fabuleux
- (1949) "Prix de Poesie de l'Académie Française" (Gönnerschaft Henri Mondor[2]) für "Sortilèges"
- (1958) "Rose d'Or" von den "Rosati de Flandre"
- (1959) "Grand Prix des Muses" des "Club Artistique de France"[3]
- (1972) "André Demedts-Preis" bis zum Marnix-Ring[4][5]
In seiner Geburtsstadt Sint-Winoksbergen (fr.: Bergues) gibt es einen "Salle des fêtes Emmanuel Looten", einen nach dem Dichter benannten Festsaal.
Literatur
- Willy Spillebeen, Emmanuel Looten (Die Zeitschriften für Poesie ; 11, Nr. 3-4), Lier: De Bladen voor de Poezie, 1963. 127 S., ill.
- R. De Schrijver, B. De Wever ua (Hrsg.), Neue Enzyklopädie der flämischen Bewegung, Tielt: Lannoo, 1998. 3 v., 3800 S., Abb., d. „Emmanuel Looten“, II, S. 1960.
- René Huyghe, "Emmanuel Looten", in Septentrion, 1972, Nr. 2, pp. 58–59.
- Renilde Vanhercke, "L'univers imaginaire d'Emmanuel Looten", in Die französischen Niederlande, 1976, Nr. 1, pp. 87–98. [3][toter Link]
- s.n., "Quelques notes sur Emmanuel Looten", in Unser Erbe, 1958, Nr. 3, p. 19.
- Willy Spillebeen, "Emmanuel Looten und Hendrik Marsman: Vergleichstest", in Neue Stimmen: Magazin für jüngere Intellektuelle, voll. 18 (1961-1962), Folge 4 (April 1962), S. 18 126–140.
- Robert Noote, "Bergues de A à Z", 2011, Editions Sutton.
Externe Links
- (fr) Emmanuel Looten, Webseite der Stadt Sint-Winoksbergen (fr: Bergues), die ihrem großen Einwohner gewidmet ist. Es enthält eine kurze Biographie und ist mit einem Porträt und einem Foto des Dichters sowie mit einigen Zeichnungen und drei (charakteristischen) Gedichten von ihm illustriert, die seiner Heimatstadt und seinem geliebten Flandern gewidmet sind: "Bergues", "Toi, Flandre" und "Ma ville est une joie".
- (fr) TYL, eine Website von Thierry Looten, Sohn von Emmanuel Looten, mit TYL: Poesies d'Emmanuel LOOTEN, eine Website, die dem Werk seines Vaters gewidmet ist, mit dem Text einer Reihe von Gedichten und mit Tonaufnahmen.
Quellen, Anmerkungen und/oder Verweise
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